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die Umsicht aber nur bis ins Aschgraue und die Nach-sicht höchstens bis an die Straßen-Ecken treiben.
Anwendung der übrigen Hülfsmittel.
Zum menschlichen Antlitz gehören die Auge», zu euremLiebhaber indeß keine, weil die Liebe blind ist. Liebhabe-rinnen benutzen sie zum Werfen ans ihre Anbeter oderzum Verdrehen; letzteres darf nur bis in einen Winkelvon 80 Graden oder eines Ballsaals geschehen.
Der Mund dient zum Sprechen, welches mit derZunge, oder zum Küssen, welches mit de» Lippen, oderzum Halten, welches mit den Rand geschieht.
Die Nase ist für einen Liebhaber ebenfalls unnörhig, daer sie selten anwenden darf; bedarf er ihrer, so wird ihmseine Schöne schon eine drehen.
Das Gesicht wird schön genannt, wenn es regelmäßigist, kann schön sein auch ohne dies, muß aber schön ge-nannt werden bei allen Damen von Seiten ihrer Lieb-haber. Letztere Nothwendizkeit nennt man, sobald sie ge-zwungen ist, auf französisch 6<»»i>Uinent auf deutsch Lüge.
Kopf zu haben ist in der Liebe durchaus Lurus; echteLiebhaber verlieren ihn deshalb sehr häufig, und das besteFortune machen die, welche nie Kopf hatten. Damenbenutzen ihn dagegen mit vielem Erfolge als Reposito-rium, um sich etwas hineinzusetzen.
Um das Wichtigste bis zum Schluß aufzusparen,nennen wir jetzt die Hand.
Dieselbe ist der Anhaltpunkt, da man immer um dieHand anhält; weil aber die Liebhaber ohne Anhalt ver-schwinden, wenn sie einmal vergebens angehalten haben,können wir das Thema nicht als Anhaltpunkt betrachtenund halten unsere Leser zu den folgenden Punkten an.