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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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mo Röm. Rais Mas. und der- hohen Allü'rwnstattlichen Freyheiten versehen / die ihr St. Helena/al« derselben veä

meinte Ervaverinausgebracht und erbauet haben solle.

Die Erbquung dieser Stadt belangend / wollen sie etliche nochauf der Römer Zeit hinaus setzen / wie dann dessen Nahmen, ein gu-tes umliegendes Land wohl bemercken mag; und soll wegen der beque-men Orks- Gelegenheit allhie Drusus zu Zeiten des Kaysers Augu/stein Castell erbauet haben / welches nachgehends zu einer Stadt er-wachsen / welche verschiedene für Hram llbiorum halten / aüwo dieql«ten Teutschen und Ubier dem Mercuro/ Menschen / zu gewissen Zei-ten geopfert, welchen Altar und Heydnisches Götzen - Bild aber derheilige Maternus / so bald nach der Apostel Zeit allhie gelehrt habensoll / zerstört und umgestossen. Der bevssieffende Rhein / flösset auchdurch den Zoll/den die Schiffe hier absiatten musten / eine nicht gerimge Einkunsst in die Churfürstliche Cassa. Sonst werden von dieserStadt folgende Verse gelesen: >

Poima lolum fsli?, celebns l.ocus, meines tsllurkloricla h-lart/rio, 'I'erra lscrstL veo.

Lxulibub reguies, ahlum mice tuisti5emper, 8c Lxcerni re reperere suam.'

Es hat sonst diese Stadt viel Glücks-Veränderung über sichmüssen ergehen lasten / siatemahl sie unter Carolo dem Feisten durchden Einfall der Nordmänner zusammt Cölln und denen umliegendenCastellen Tulbiak und Neuß mit Feuer und in andere Weg verderbtund geschieifft worden / nach dem sie sich nach der Hand wieder etwasin die Höhe geschwungen / und aus Staub und Asche aufgerichtek/ward sie von König Johann aus Böhmen härtiglich belägert; dochkonnte Vieser König über die Standhafftigkeit der darinnen liegen-den Burger und Soldaten nicht triumphiren / und muste derohatbenunverrichteter Sache wieder den Abzug nehmen.

Im Jahr if84. ward sie von des Abgesetzten Ertz - BischofsGebhards Soldaten seinem Nachfolger /EhurfürstEmsti gegen Er-legung vier tausend Thaler übergeben / im Jahr r 584-aber durch Listund Anschraubung einer Petarde bey der Rhein Pfort/ pon MartinSchenckenvon Neydeck/ Ertz- BischofGebhards Felvmarschall/em-genommen / aber darauf noch in selbigem Jahr von dem Hertzog zuParma belagert/ in folgendemIahr aber erobert und Chursursi Ern-sten wieder zngestellet. Zn den dreyffig jährigen Krieg muste auch

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