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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
505
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TrmmphsteucdrenderRkiegs-Helm. VierdrekTheil. svf

Als nun die Königin mit ihrer Carosie am besagten Ort gn-langte/stieg der König/und alle so bey ihm waren/von den Pferden/und lratt/bev Stillhaltcn der Carosse/M ons.de Lauzun mit dem Prin-tzen von Aeallis auf denen Armen und seiner Saug-Amme heraus/undnachdemer leidigen dem König prasentirt hatte/küsste ihn derselbe Mntabe-auf beyde Wangen; ihnen folgte die Königin/welche der König gar wrilkvmmtehrerbietig grusste/ und nachdem sie ihre Kappe aufgehoben/ auf beyde dftKönigi*Wangen gleichfalls kussre/welches auch der Dauphin und Monsieur leW.Ihate/die übrigen Printzen und Herren aber küssten sie nur. Daraufführte sie der König be» der Hand nach seiner Carosse/ setzte sie zurrechten Hand/ und begleitete sie nach S t. Germain/ woselbst MadamelaDauphine die Königin eben an der Stiege empfieng/und sie zusamtdem König in das für sie zubereitete Zimmer begleitete.

Wir habm indeß den König Jacob in dem Haus des Mons.deChasteau Guilliaume verlassen/ zu dem wir uns wieder wenden. Die-ser verlangte zu seiner Abend-Mahlzeit nur zwey Ever/und legte sichum -.Uhr schlaffen/um welche Zeit derHertzog dAument kam/derihm/ als er wieder aufwachte/Monf Fiz James/des Königs jungemnatürlichen Sehn/der Tags zuvor auch in Franckreich flüchtig ange-langt. darstekte. Es war zwar eine grosse Mahlzeit zubereitet/aber Ha-der König nahm wenig zu sich. Der Hertzog d' Aumont reichte dem cob hatKönig den Wein auf den Knien/und ob ihn gleich derselbe zum Auf- schlechte«stehen ermahnte/auch nicht höher als ein Hertzog von Pork gehalten Appetit,seyn wollte musie er doch in solcher Demut ein Glas abnehmen.

Nack vemchter Mahlzeit saß der König in eine Carosse, und fuhraufBoulogne. Den andern Tag/nach der Königin Ankunfft zu E t.

Germain/langte er gleichfalls an/den Ludwig der Xl V.aufder Srie-gen empfieng, und ihn zu seiner Gemahlin und zum Printzen,von qi^chsallsWallis führte. Hier auf verschaffte der König diesen König!. Flucht- ;u St Ger-lingen allen nöthigen Unterhalt/wie er ihnen dann bcy der Ankunfft main an.alsobald sagte/ sie waren an diesem Ort fürjetzo Gebieter und Gebiete-rin/ gleichwie sie in Engeland gewesen. Es wurden auch der Königinalsobald diejenigen Officiers/so die verstört»ne Königin inFranckre chbedienet / um ihr ans gleiche Weise aufzuwarten/zugegeben/u,id derPrintz von Wallis auf gleichmaffige Meise in das zu nächst der Kö-nigin stossendes Zimmer gebracht/da man ihm wiederum grosse Liebs-Neigungen erzeigt und bewiesen. Gksch-nck

EtiicheTage hernach sollen Se.Maiest.von Franckreich denKo-^^^d.«iZ inEngelgnd mit einem kleinrnKastlein/darmnen i roos. Loui d' or/ w,gs a K§

Aaa a ij nebst niji Jacob.