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nebst einem Brief mit diesen Worten gelegen/ beschencket haben: Da-fern ihr ein mehrers benöthigt/so fordert es von einem der Befehl hat/euch Monatlich 52000. Rkhlr. zum Unterhalt eures Hausses zu ver-schaffen/bißzu der Zeit/daß ihrineuer Königreich wieder zurücke keh-ren könnet. Dieses Kastiein fand der König im Aufstehen bey seinemBett/ und hatte derKönig m Franckreich nicht weniger auch die Köni-gin mit einem ansehnlichenGeschenck bedacht/als nemlich mit einem vonallerhand Galanterien angefüüten L effre / zusammt üooo. güldenenLouisen/ und einem Befehl von scovo, Livres des Monats/ zu Erhal-tung ihrer Bedienten und Hausgenossen.
Nach der Ankunfft der Königin und des Königs kattgten fasttäglich Officier und andere hohe Personen aus Engeland an / daherman dünninFranckreichden Entschluß faste/ von besagten Offieirernein Regiment aufgirichten/welches der Hertzog von Berwick befehlt-chensollte. Kurtz nach des Königs Ankunfft betrat nun auch die Gra-fthcnF k.cht ßu vonSussex den Englischen Boden/ deren sich Möns. Skelton bey-Imgkn. geselket/und als ihr Hofmeister mit entwischt war.
Imübrigenward in Franckreich alle Kriegs-Anstalt gemacht/und weil der Winter in Deutschland denen weichen Frantzen unge-Zt.cwer mr ms verfertigte Man zu Pariß 8S)SO.Eamisahl/diese Weichling
damit vor der Winters-Kalre zu bewaffnen/wiewöl die Franzofen/ih-rer Gewohnheit nach/pielPrahlens rnachten/daßsie auch beyderWimkers-Zeit die in denen Quartiern hin und wieder/ als eineVormauer/ligende Alliirte Völcker beunruhigen und angreiffen wollten/als wok-zuinParißschon 8200. Schlitten Und 14000. Eiß- Schue gemachtwurden.
Wir haben den Paöstlichen NuntiuMRanucn in stetswahren/derBegleitung des Herrn t.Olons in dem Kloster SdLazaregelaftsen/den wir allda ein wenig besuchen wollen. Sein verdrüßlicbes Le-ben hatte ihm eingegeben/ seine in dem Palast zu Pariß habendeHaus-. Gerathschafften zuverkaussen/weiin er doch fest beschlossen hätte / bißdabst ichrk acfferwünschten Befehl des Pabjis sich aus dem Kloster alsobald nachBE muß Rom aufzumachen/undFrauekl eich/welches ihm sovielVerdrußange-cns d-m than/zu verlassen; Allein es gieng ihm auch hierinnen widersinnig/in-Klostkr dem er vom Pabst beschlicht ward/ seine Wohnung wieder zu meub-
Etckatüre. liren / und das Kloster St. Lazare zu verlassen. Woraus dann dieFranzosen schloffen/daß die Strittigkeit zwischen dem Pabst und ih-rem König in derGüte würde verglichen werden. Welches aber gantz-licb falsch/ indem/ wann wir den Französischen Hof mit dem RömischenVerwechseln/ g antz anderer Zeitungen gewahr werden.
-Kealmerrtvon Ena'i
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