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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
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Barquenund KriegS-Schiffen geschwebet; und obschon der König ihrmit seiner selbst-eignen Hand ein geschriebenes Billet/ssatt eines Pas-ses/ mitgegeben / worinnen er jeden/ Krafft seiner König!, gehabtenHoheit/die gantzeGescllschafft frcy und ungehindert pass.renzu lassen/anbefoh'.en; dafern aber sein Befehl kein Statt noch Raum mehr fin,den sollte/jedermann a>6 gute Freunde darum gebeten und ersucht/würde ihnen doch dieses Bil!ct/so sie unter die Flotte gerathen/ undselbiges aufgefangen ware/wenig genutzet undgesruchtet haben.

' Zu diesem Hertz-nagenden Kummer vergesellschafftete sich nochein anderer Unfall/nervlichem ungemeinerSee Sturm/de: bis indieKönigin ist vierdte Stunde die Königin auf den Tod abmatme/ so / daß sie/wieSee-kr.ink/ gewöhnlich/See-erkranckte/und ein grausames Erbreche undS chwin-Printz del ausstehen müsse; doch/ welches zu wundern/ schadete solcherSturm

Wallis hem Printzen von Wallis nichts/den man so gesund aus dem Schiffam« nicht. als man ihn hinein getragen.

, ° . Endlich lieferte sie das Glück in Hafen vor Calais / wo dann die

> Königin mit unbeschrerblicherFreude landete.DerKönig kam auf seiner

CaiM.' Fischers-Barque hingegen zu Ambleteuss in einem schlechten Nor man-dischenDorff/ehnweit Dieppe/an / allwo der Capitain E clingen fürAnker lag/und Mens. Bannt mit eklichenLemsn zusammt einer Lhä-König loupe abser ti.gte/ zu vernehmen/ was für Leute diese Ankömmling auskommt in Engeland waren. . 4

Frankreich Sie gaben sich zwar für gefluchtete Englische Lords aus/ aber einN', , Matrose erkannte den König/ daher sich Mons. Banni zu des Königserkannt. Füssen warst/ mit demütigstem Ersuchen / seine mitgebrachte Chalou-pe zu betrerten. Dieser folgte willig/ und kam nur dem Hertzog vonBerwick/ der Madame Labadie/ und dem E tallmeisier Morgens zwi-schen zwey und drey Uhren zur Thür des Hauses Mons. de CbasteauGuilliaume/der ihn demütigst empfieng/ und sofort des KönigsAn-kunfft an den König!. Frantzösischm Hof wissend machte/und schriebauch König Jacob bev diesem Courrier an seine Eemah in.

Diese war von Calais aufgebrochen/ und hatte den Weg mit derKöniglichenLeib-Wacht/so ihr Ludwig der xiv. entgegen geschickt/Der Köm- aufSt. Germam genommen; als sie sich nun gedachtem Ort je mehrginBewill und mehrnaherte/als musie Mens.!e Grandim Namen des Königs/krnEu'q.Mons.d Mgeau im Namen des Dauphins dis nacher Beaumontibr entgegen ziehen sie zu bewillkemmen. Der König aber in Beglei-v^Jranck- tung des Dauphins/Monsieur seines Herrn Bruders/der Printzenrag». von Geblüt und anderer Herren amHos/retftle ihr biß an die Brucken

von Nevil'y entgegen. ' Als