Triumph-le uchrett derRri -go- Helm. Vierd rck Lhess. 50z
langenkönnten/vecheistSe.ÄllerchrisilichsseMaj. ihm alsdannmit 80000. Mann/aufeigne des Königs in Framkreich Kosten/auch mitso viel Geld/ als zu Ausführung eines so wichtigen Des-seins vonnochen/zu affistiren/ um denselben von so groffenSchwü-rigkeiten so wol/ als auch vielen andern Ungelegenheiten / gantzlichzubefteyen. ,
z.Mann nunderKönig Ln Engeland zM Souverainitat wird ge-langet seyn/verspricht selbiger demKonjg in Franckrcich sich desRechtens/so er an die Krön Frankreich hat/ gantzlich zu begeben/und daß zu dem Ende er die drey Lilien aus seinem Wappen aufewig ausmustern wolle. ,
Dieses war die genaue Alliantz zwischen Engeland und Francs-reich/die/ wann sie wäre bewerckstellicht worden/gewißlich nichts Gutesnach sich gezogen. Allein wir wollen einst dieses Königreich wieder aufeine Zeitlang verlassen / und was anderweitig fürgefallen auffuchen/und dadurch die Folge unserer Kriegs-Geschichte ergantzen. Indemuns aber unser Abzug aufdie See gebracht/als wollen wir auch dieEnglisch-HollandischeFlotte aufsuchen/und was mit selbiger sich bege-ben/aufzeichnen.
Es hatte sich der Admiral-Lieutenant Herbert nach denen Franzö- EngM-sischen Küsten gewendet/und aufeine Königl. Französische Flotte un-ter dem Marquis de Previlly/ welche bey sich auf die 4. Millionen anGeld/und viel Volck hatte/sv!cl)es dem König von Engeland Jacob Ae F?cm!zu überbringen/gestossen. Es enthöbe aber dieser tapffere See-Heid MM.die Franzosen dieserMühe/und machte sich mit seinemSchiff/dieStadtLeyden benahmset/ an ein grosses Französisches/ der Viee-Admiral vonder Putten aber/mit feinemSchiff der Berg genennet / gerieth an einBrand-Schiff/ welches er alsobald in die Luffc schickte; Der Schontbey Nacht Everts und Gras von Nassau mit dem Schiff Frießlaudbegrüsten aberden Französischen Admiral Previlly/ und hielten ihn sowarm/daß er mit genauer Noch/ mit Hinterlassung dreyer zuGrund-geschoffenen Kriegs Schiffe/ und sieben anderer/so man nicht fort brin-gen können/ zu erwischen vermocht/ worauf man einen guten Tbeil vondem erbeuteten Geld unter die Matrosen ausgetbeilt / um sie noch fer-ner zu tapffermüthigen Unternehmungen anzufrischen.
Ehe wir noch d,e See verlassen/wollen wir auch die flüchtige Kö-nigin samt dem Printzen von Wallis aufsuchen. Nachdem sie obge- See-Reisedachter Massen von Gravesand abgesegelt/war sie in tausend Aeng- dcrKemgii,sten/ indem ihr Schiffdie gantze Zeit über zwischen denen Holländischen
Aaa a Bar-