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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
Seite
316
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y l6 Röm .Nars. iV;aj.u ttd der- höhen Alliirten

. Sollen zu Fortbringung der O'fficirer von verGuamisdnBagage rv. bespannte Wagen angeschasst/ und der Kayserl. ArmeeGeneral ersuchtwerden/ daß über solches noch fürdreOfficirerzu Fuß/o. gesattelte Pferde ' und dann zwey Gutfchen für die jem'ge/ so be-schädigt / bergegeben werden möchten / dero Geiffeln aber unterdessen/Dafür responsabel bleiben sollen.

r r. Sollen insgemein alle Befehlhaber derGuarnifon und desStabs/und der Artillerie/ Zahlmeister / König!. Ingenieurs'/ Con-stabels/Handlanger/ Zimmerleute/ Maurer/ und alle andere ohneUnterscheid/ gegenwärtigen Tractats, und deren darinn verglichenenSicherheit zugenieftn haben.

i Z. Soll den Tag vor demAuszug derGeneral von der Kayserl.«der Reichs-Armee/jemanden/ seinem Belieben nach/ hinein schicken/um alles in dafigen Magazinen befindliches Geschütz / Munition MdKugeln (jedoch die obbemeldte 5. Stücke / einen Feuer-Mörser / und4 .kupfferneSchiffs mitnichten darmn begriffen) zu invsnkiren undAufzuzgchnm.

14 . Soll auf denTag des Auszugs das Thor/Psrte de Francegenannt/ samt der Brück und dem daran dependikenden GatterrverckundSchlagbaum dem jenigenOff cier/ss derGeneral von derKavserl.oder Reichs-Armee darzu verordnen wird / eingeraumt werden / je-doch mit derBcdmgnuß/ daß bemeldter Officir auch / eines solchenAnsehens und Autorität seye/ daß Unordnung dabey vermiedendle>be/auch zwischen ihnen und denen in derVestung ein gejogenesGat«trr-Werck und Verpallisadirunq fey/ damit beyderftitö Soldatenmit einander keine Gememschafft / als woraus allezeit Unordnungenentstanden / psiegen mögen / wie dann / damit solches verhütet werde/dieOff eier von beydenThsikn/so viel immer möglich/Achtung daraufgeben sollen.

Dieses waren die damals dem Frantzösischen ConnmndantenduFay zugestandene Aceords - Puncren/welche/wann anderst d«mflüchtige» Gericht Glauben beyzumeffen/auch dem Herrn Grafen vonDasphlrr Stah^enberq zugelassen word.n / vbwoien es das Anschen g habt/schickt sei. deßwol ein und anderer Articul geschwächt worden/ wie dann derAuszug kiarlich darlegt. Sv bald nun der Accord gesclstess'N / schick,»udttiGru ^ berDauphin/ we l er hörte/ daß es mit dem Herrn Grafen von -Hehren- Stabr nderg um seine Gesundheit st> schlecht stünde / seine« Leib Me-rerg. dicumhinein/nebst Bchhl/ selbigen bestmöglichst zur chmakigenGr-

iaych.it zu verhelssekl.

Dir