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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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TrlttMpö-leuchtenderRriLcrs-Helin.Vier-dterTbsll.

"" D>e Vestung war durch die Bomben fo arg ruinirr / daß nichZmchrals sin einiges Haus/darinnen^sch eine Stube/zu bewohnenwar/wesha!ben aifodaAZimmeute/Schteirm'/uttGlaser vonBruch»sa! dahin beschlicht worden / diesem Stein-Hauffen wieder eine Formzu geben. Die Frantzoftn hatten hierbey auch warhaffüg keineSeide gesponnen/ indem/ währender Belagerung / ihrer selbst-eignenBekanntnuß nach/ sieachtzehen Zngenieürs/und darunter zween sehrVornehme/ vis! hertzhaffke Cavalliers und Officiers/ und über diefvoo. Mann / ohne die Blrffirte / v/rlohren-

Den r i. Oktober geschähe der Auszug der Kayftrl. VolskerMd zwar folgender Gestalt i

i. Kam derH.rr Grafvon Stahrenberg inaner Kutsche gefahren. ÄuSzch'

2. Führte Herr ObristChiMla die erste/ der junge Graf von der Kay-Stahrenberg aber die anders Battaiüon / und bestünde die Mann- l"i. Gusr-schafft effektive in i svo. Mann/welchs mit klingenden Spiel/ Kugelnim Mund und fliegend n Fahnen/ nach Kriegs-Manier / abgezogen/undCarthaunen bey sichgfükret/4. aber sollen schon vorhsro/chsder Auszug geschehen / abqeführe! worden ft VN.z. Folgten 6. verdeckte Wagen.

4. Bey dk loo. Karren/ und ward dieses Volck bis auf Guntz-turg begleitet.

NachdemderÄuszugg schehen/hieltederDauphinemenpräch- .Ligen Einzug in dis Vestung / besähe selbige / und verfügte sich gleichnoch ftlb'genTag wieder fferaus; und auf solche Weis kam diese un- -yverstetchliche Vestung/die seitdem 1676. ^ahr in Kayftrl. Händen Philipps,grstanvm/ wieder an die Frantzoftn/und würde ihnen selbige nicht zu- bars,mdichenseyn/ wann man nicht dem König!. Parole wegen des 20.

Jährigen Stillstands allzufesi vertrauet/ und die Vestung besser versfthen hatte / damit sie gegen einen solchen Fried-brüchigen Feind sichbesser beschützen und den Kopff bitten mögen.

Aber aenua auf eine Zett lang von denen Frantzosischen Unter-uehrm'ngenund GewMttharigkeittn/diesiein der Pfaitz- Churfürsien-tumMayntz/Kaysund R ichs Srädren undV.'stungen ausgeübch;wir sntwandern arsseilrZeit lang dieftnTrauer-Schauspi l und reift«aus den chneü-fottchenoen R -ein-Strom nach Holland ab; Hie-ftwst hatte Ma s auch seine FD-Zeichen ausqestecket / und säheman anderst nichts als Krie>s- B reitungen und Sch ffs-.AuSrü-üunaen/ die dem wegen der Religion angefochtenen Engeiand

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