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Vierdter Theil (1690) Darinnen nicht nur die Fortsetzung des Kriegs wider die Ottomannische Pforte, sondern auch die Ursachen des neu-angeflammten Kriegs mit Frankreich ... abgeschildert ...
Entstehung
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Tr iumph-leuchte nder Ariegs- Helm. VierbteeTh eil irf

gethanund sonderlich aus der Vergünstigung/Krafft/ welcher dieserB'schoffzuTull/ Metz/ Verdun/ ernennen darff zu ermessen.

Oo nun wo! diese Zeit über sich ein und andrer Fall begeben/ausdem nmn fast schlossen konnte/als wann man die Freyheit in denenHaus.rn so an dem Farnestschen Platz stoffen / einiger mast n hätieprätendiren wollen/ so istdoch selbige niemals eingeraumt worden ge,statt dann aus denen Römischen Gerichts-Büchern zu erleben / daßum solche Zeit verschiedene Gerechtigkeit- Ausübungen und Exemtio-nen in selbiger Nachbarschafft geschehen.

Unter Dementis des x. Regierung aber / ist zu erst dieser Miß-.brauch völlig ausgebrochen / und haben die Gesandten nicht allein die ^vermeint Quartiers-Freyheit nach eignem Belieben in denen benach, üuffett sichbarten Reviern erweitert sondern auch zwev gantz ungewöhnliche und am meiste»ungersimreNeuerungen eingeführt. Indem sie erstlich begehrten/ »»ter Cle.

daß aller ihrer Bedienten / und derer Handwercks- Leute Häuser/ so ^"ie^a

der Gesandten Wappen über ihr Thor oder Laden hiengen / gleicheFreybeit/als des Gesandten Palast / geniesten sollten / wann sie auchgleich weit von demselben entlegen wären: und zum andern / nicht zu-geben wollten / daß ihre Sachen so wol bey ihrer Ankunfft zu Rom/als Zeit wehrender Gesandschafft / von denen Zoll - Bedienten solltenvisitirt werden.

Dieses geriehte nun derPabstlichen Kammer zu groffenSchadenwegen der grossen Summa/die sie denen Zoll - Pachtern deswegen er- Päpstlichelass n muste. Dannoch aber hat sich die Regierung diesemFürnehmen Regierungdermassen widersitzt/daß man keinen beständigen Beweiß einigenPosseß solcher Freyheiten zu erweisen / von diesen Zeiten nehmen kg'. MMra/chDann ob manschen keineoffenbareGewaltdergleichen Unterfangun- so gut siegen entgegen gestellt / so hat man jedoch auch nickt unterlass:« / sich an kaa.denen Häfen bey der Gesandten Principalen hierüber zu b schweren/und andere gerichtliche Vorsehungen/ so die damaligeZeit leidet) woll-te/darwiederzukhun.

In diesemStande nun befand sich das Merck/ als Clemens derZehende/verstarb/undder jetzt-regierende Innocentius der eilfie anPMftine Stelle den rSeptembr. 1676. erwählet ward. Deff n erste sctaffk dieSorge/ nachdem er zu solcher Würde gelanget/ war/ ein Mitkelzu er, Salve«finden / wodurch dieser Mißbrauch/ als welcher der Päbstlichen Ober- quarrend«herrschnfft und der gemeinen Stadt Besten/so nachkheilig war/ ab-^'Ee»geschafft werden möchte. Und zwar machte dieser neue Parst hier-zu den Anfang durch Abschaffung der vermeinlen Schutz - Ge,

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