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worden. FünffWochen hernach, und zwar denrzten vecembr. hatman meinen verblicheneir Leichnam von dem Schlosse Gsterburg,mit einem ziemlichen Pomp, in die Sradt-Rikchezu weyda gedeacht,«ad ihn daselbst der Erde anvettrauek.
Der Graf.
Die groflett und ungewöhnlichen Gemüths-Beweguugen,welche Ew. Durch!. gehabt sind allerdings Ursache an DeroKranck«heit und Tode gewesen. Wiewohl der Mensch muß doch einmal dieSchuld der Natur bezahlen; es geschehe nun wann es wolle. Ge-fällst es Ew. Durch!, so wollen wir jetzo nur eine emtz ge, von denenaus verwelk eingelauffenen, Neuigkeiten anhören / und ich wich als-dann Ew. Durch!- untsrthänigst empfehlen.
DerHerM
d)ach des Heren <r?t-6feo Belieben.
Lüttich. Vor einiger Zeit hat sich zugetragen, daß sich allhiekeine Gesellschaffr von einigen Manns-Personen zusammen geschla-gen , und eine Reise hinaus auf ein, in hiesig s Grifft gehöriges. Dorffgethcm, in derlnrenrion, daftwst mit dem Herrn Pfarrer, der ihr seheguter Freund gewesen, die Riccbmeß zu halten, wohlwissende , daßes nie-nalen und absonderlich zu solchen Zeiten nicht , bey dem« HerrenDorffpfarrern an «Zellcarsn Bißgen zu mangln pfleget. Sie wa-ren auch sehr wohl willkommen, und fanden Rüche und Roller aufdas Beste bestellet. Der Pfarrer hatte hiernechst e ne schöne Rö-chln, welche H4m-l3 Joieplig geheissen, und sich eben so geschäfftig mitRochen, Sieden undBracen erwiese, wie eine aridere iVlarrbg. Manspeiset endlich M Mittag, man mncket und spielet , und setzet sich desAbends wieder an die Tafel. Hierbey kemerckte einer aus der Gesell-schafft/wie der Herr Pfarrer, mit seiner l^ria )o5epKa nicht sowohlnach dem Thon eines gebietenden Herrn, als nach der Sprache ei-
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