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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende in der Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden, zwischen dem letzt-verstorbenen regierenden Hertzog zu Sachsen-Zeitz, Mauritio Wilhelmo, und Ernst Grafen zu Metternich, gewesenen Königl. Preußischen Staats-Ministre, und Gesandten auf dem Reichs-Tage zu Regenspurg : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen über verschiedene wichtige Materien, das Leben des Durchlauchtigsten Hertzogs enthalten ...
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wohl ich diesen letztem nicht ohne wichtige Geschencke Münirte.

Der Graf.

Ich habe Ew. Durch!, mit recht Doffer ^«emion und Ver-wunderung zugehöret, bekenne auch, daß Dero k e'?ei-6on zu der Ev-angelischen Religion ein gewaltiger Streich u<d empfindlicherSchmery vor dir Römisch-Larholische Rirche aewescnseyn müsse,nachdem sich djese einem Triumph daraus gemacht, als Ew.Durchs,zu Ihr getreten.

DerHcrtzog.

Mein ganßes Gemüthe wurde auch, von der Zeit an, wiederumrecht ruhig und gelassen, und ich fienge hiernechst an, so ftomm nndmäßig zu leben, daß dis, welche mich sonst gekannt und gefthen, spra-.chen, ich hätte mich gantz geändert. Wiewohl oer Tode stunde schonDamals vor derThüre, undwarttte meiner, als man so redete.

Den iten^ovLn-b:-. empsieng ich von meinem Bruder dem Car-dinal , und dem karcr Schnreltzer Briefe. Solche Briefe waren mitsehr hefftigen Lxx>reüionen angefüLet, worüber ich mich gewaltig er-zürnete, sie auch, nebst allen andern GchrMen, welche jemals we-gen meiner sogenannten Bekehrung zu der Römisch - LarholischenRircke gewechselt worden waren, zerrisse und in das Feuer warff.Bald hernach verspürete ich einige Unpäßlichkeit und Leibes.Schwach«heit, wurde zu Wecha bettlägerig, und bekam die Rmder-Bocken.Weil ich nun gar wohl wüste, ln was vor grosser Lebens-Gefahrich mich befände, beichtete und commum n xe ich nochmals, unterhieltemich' mit steten Beten und Gingen , stimm ts auch meinen Leib-Gestmg: Von GOcr will ich nicht lassen rc. öffters an, biß ichend'rch den rztendeov^lnbris^nno 1718- um i.Uhr des Morgens, im5Den Jahre mnnes Alters, aber nach meiner wahrest Wiederge-burt mit der vierdren Woche, gut Evangelisch, in demHErrnsiznfft und stll'g entschl esse.

Ich wolle nicht, daß mein Leichnam geöffnet werden solle;welches aber dennoch geschehen, weil sich ein Gerüchte ausyebreilet,als ob der legrere Brief, den ich vom t>^ Schmelzer erhal-ten, vergisseet gewesen wäre, und mir den Tode verursachethätte; Ein dieses ist unwahr, gewesen , M falsch. Le/underr

worden^