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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende in der Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden, zwischen dem letzt-verstorbenen regierenden Hertzog zu Sachsen-Zeitz, Mauritio Wilhelmo, und Ernst Grafen zu Metternich, gewesenen Königl. Preußischen Staats-Ministre, und Gesandten auf dem Reichs-Tage zu Regenspurg : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen über verschiedene wichtige Materien, das Leben des Durchlauchtigsten Hertzogs enthalten ...
Entstehung
Seite
1143
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Hrrrck) l-'r-nciLi Verdienst seligworden.k'rgnclfciRegel seye der Heil.Gchrifst vorzuziehen. Der Ablaß m seinen Kirchen, als wie?ornuiicu!3, wäre bester, als in andern, krsnsiiAls beruffssich aufdie Aussage drs Teuffeis Er habe aus Wasser, icem ausEßrg, den besten"Wem machen können. Er habe die wölste,Gcbaafe, Vögel, Asche rc. seine Brüdere und Schwestern ge-hLlsien, dadurch seine grosse Liebe auch zu denen unvernünffri-genLreaturen GGrces anzuzeigen. Er habe mirzweyHölyern,an starr der Geige und des Bogens, zur Ehre GOtres ein Ita-liänrsches Liedlein gespieler.

> Zn eben dieser Lateinischen Lciltkon stehet auch: In itprukiv lie-get Bruder krsneiscus. Dieser, als er einstmals Messe läse, fän-de er in dem Reich, darinnen das Blut LHrifli war, eine Spin-ne ; woleeaber die in das Heilige Blut eingerunckte Spinne nichtheraus werffen, sondern tranck sie mir hinein. Hernach als ihmsein Gchren-Bein juckte. kragte und schadete er denselben Grr,und siehe, da kam die Spinne, ohne einyige Verlegrrng des Bru-ders brallcisci, aus dem Gchren-Bein wieder heraus. Dieses istdas Buch, auf welches kuMerns eine Vorrede gemachet, und darinnengedmckel: wer ehemals wider dieses Buch etwas hatte sprechenwollen, hatte das Feuer wohl gar zu Lohne haben dörffen.

Der Graf.

Ich weiß und begrelffe gar wohl, daß das meiste , was Römisch«katholische 8cribsnren jemals von dem Heil. klÄliciiLo geschrieben, mkroreüslirischen Ohren allerdings harr und wunderlich klingen muß. In-drssm ist noch die Frage , ob das von Ew. Durchl. angezogene Buch,genannt: l,iber Ooniormitstuiu ksgti 8er3pl>ici pZkn'z krsncisci gci Vi-tsm Zesu (.KriÜ!, zu Mailand Lnno i zbs.Zedruckt und von Ssrkko-low-a 6s pjsg heraus gegeben, von der Römisch-Lacholkscheir Rr'r-che in allen seinen Lxpreüi-,ne» gpprnbiret wird. Dieses Buch hakAnlaß zu einem andern gegeben, betitelt eUcorgmis krsucisc^norum ,worinnen der krancisesnei-Orden auf das heutigste durchhechelt wird»Auf diesem sogenannten älcorsn derer krancitcgnee, welcher in Teut«scher Sprache heraus gekommen, und zwar in der ersten Lcimon,siehetdasJahr iziz. damit man meynen möge, es wäre schon vor dexKeforrnation geschrieben. Alleine viele glauben, daß es erst Hnno I szi.Utzd also nach der k-skormstio-i verfertiget worden, und dessen /Zutor solle

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