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Brandenburg gefallen, worinnen sie, mit Raub und Brand, sehrübel Haus hielten. Sie droheten auch meinen gesamten MärckischenLanden den Untergang,daferne ich Fürsten Johann von Srargard,welcher damalen noch zuRachmau Verwahrer wurde, nicht seiner Ge-fangenschaffc erlassen würde.
Der Marggraf.
Wie ist es gekommen, daß dieser Für st Johann von Gtargardein Gefangener geMfenist?
Der Lhurfürst.
Dieser Heer von Srargard und Fürst aus dem Geschlechts dererHergoge von Mecklenburg, wurde noch zur Zeit MarggrafJob,stens zu Brandenburg, durch den Grafen vonLindau, und Herrnzu Ruppin gefangen genommen , und zu Rachenau, in dem noch ver-handenen Thurm in Verwahrung gehalten. Als ich meines Orts zumBesitz der Marek-Brandenburg gelangete,ward mir der gefangeneFürst, durch den gedachten Grafen, in dessen Händen er war, überlas,sin, und ich hielte ihn in fernerer guten Verwahrung, um mich in seinerPerson der alten Lehens-Herrlichkeit, welche die Fürsten von Meck,lenburg und Stargard, Räystr csrolo IV. und seinem Gohn V^eu-ccsiao, als Marggrafen von Brandenburg zugestanden hatten, zuversichern.
Bey sogestakten Sachen erhübe ich mich, änno 7419. in die Lhur-Marck Brandenburg, und setzte mich sogleich in gute Verfassung,Sie Feinde in ihrem eigenen Lande anzugreiffen. Alsdann marfchir-te ich in das Fürstemhum XDenden, belagerte und eroberte die FestungTriebs, welchen Platz ich der Erde gleich machen ließ, weil er mehr zueinem Raub'Neste, als zu einer Burg gedienet. Nachgehends rucke,je ich auch in dasMecklendurgr'scheLand, und ließ es meinen Zornziemlich sielen. Jedoch da mir'die Herysge von Mecklenburg einenStillstand derer Waffenanboten, schlug ich solchen, aus Liebe zu demReichs-Frieden nicht aus, und er ward mithin von beyden Theilenangenommen und beliebet.
Die Böhmen kunten indessen das Verfahren des TostniyerLonciln wider Johann Husten ,und kHeron^mum von Prag nicht ver,Zessen , sondern nahmen sich vor, deswegen eine schwere Rache arrszu»üherEie schrim hittMchK beständig wider dievecrer» dieses concim,und
neu,