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ja aus allen ?rivgc-Häujern, und bejondern kgmiüen vertrieben, ver-jaget und verbannet syn. Hernach bevencket recht wohl, was diesesvor eine Welt seyn würde? Ach/ geehrtester Herr Vater! ihr werdet einesehr elende und erbärmliche Welt erblicken, in welcher endlich alleberr-licheRünste und Mgnuks6iuren, auch sonst nicht wenig vortrefflicheDinge und wrffenschaffren, welche der allgemeine Gchöpffer mdie Nacur geleget hat, und durch die Menschen, in Hoffnung gutesBelohnung vorihreMühe undAvbeit, gleichsam aus dem Verbor-genen, und aus treffen Abgründen, heraus gezogen worden, und nochwerden heraus gezogen werden, ersticken und verfaulen wüsten.
Lebet demnach, ihr Sterblichen auf Erden, und geniesset allerGaben GDktes, ja aller Kostbarkeiten, aller Vortrefflichkeitenund aller Herrlichkeiten, welche der Schöpffer nicht nur zu eurerhöchsten Norhdurffr, sondern auch zu eurem Überfluß, zu eurer Er-quickung und zu eurex Ergötzung, in die Natur geleget hat! Seydlustig, Mich, und stets guten Muches, wann auch schon manchmaletwas Lächerliches und Ruryweiliges mit unkerlaufft. Denn die-ses mag von dem Wesen derer Menschen, so lange sie aufErden le-ben, nicht wohl abgesondert werden. Jedoch müsset ihr die Schratt-cken der Erbarkeit, der Zucht und Tugenden niemals überschreiten,auch die witckirchen und herrschenden Sünden, die euch GGtt gantzdeutlich ausgezeichnet, oder durch das Gesetze der Natur in euer Herye ,
geschrieben hat, gänhlich von euch verbannen, mithin ein gutes und un- v
beflecktes Gewiffen jederzeit conlerviren und erhalten. Wiewohl,geehrrester Herr Vater! wir wollen diesen, von euch selbst veranlassetenviscurs abbrechen , und ihr werdet hoffentlich geruhen, mir den Rest eu-rer Historie vollends zu erzehlen.
DerLhurfürst.
Ich kan und mag mich nicht entbrechen, solches zu thun, geliebte-ster Herr Sohn ! Als nun der Räyffr AZismrmclus nach Üngarn inseine Erb-Lander abreisete, übergab er mir vorher», abgeredeter Massen,die Reichs-Gradthalrerschafft wircklich. Dieses geschähe zu Dona«werch,mGegsttwartbielerandernFükstenundStändedes Reichs.
Ich meines Orts führte besagte Sradthalterschaffc eine Zeitlang mitsehr wosser und ließ mir insonderheit die Befestigung des
Land-8tiedens gar sehr angelegen ftyn. Dem ungeachtet waren, mit-lerwerle, die Heryoge von Mecklenburg feindlichln die Thur-Marck-cxW.Lnrr. Bbb bb Brau-