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nennettn l Entziehung desRelchs bey demAbendmal emenRirchm-Raub.EinEdelmaim,"Namens jo'nsnn von L'rornovg,stunde bey denenBöhmen,zu dieserZeik,in einem sonderbarenAnfehen/Und er ward ins-gemein 2 irks Senenner, weil er nurem Auge, das andere aber imRrie-ge verlohren hatte. Dieser fisng an, sich Maun r!e callls, oder Jo-hann vom^Äch zu schreiben, bediente sich auch eines Reichs zu sei-nem Wappen, und die übrigen, wider das eonciiE zuLostmtz ent-rüsteten , Böhmen folgten chm hierinnen nach. Wider Vis Geistlich-keit hegete^obLnn von ^rornov», oder Tislcs, darum noch einen ganh be-sondern Haß, weil ein Priester seine Schwester geschändet halte. Uberdieses hatte der abgestHte Räystr Wencerigus diesen Mann, vor demer sich selber fürchten müssen, ermahnet , ersolre, wann er nur käme,den Tode zoliLv ItMIens rächen, ingleichen den Gchimpss, daß dieBöhmische dtsrion von dem Ooncüio zu Tosinitz vor Reger üeclari-ret worden war. Hierzu kam endlich noch der Todes Fall desxvencesisi, welcher den iFten ^uZuiil des!4l9ten Jahres starb, ohneLeibes-Erben zu hinterlasssn. Solche Gelegenheit ergriffen dieBöhmen ungesäumt, den Anfang mit ihrer Rache an dem RäysevAZismuncio zu nmchen, indem sie,auf des Lislca ^erüiailon, von diesemRäystr nichts wissen, noch ihn vor einen Erben seines Bruders erken-nen wollen, sondern sich vielmehr vor ein freyesVolck erklärten, das«inen Röntg nach seinem eigenen Gefallen erweh len köüte.
Bey sogestalten Sachen schriebe der Räyser an mich, und bäte, ichMochte ihm einen guten Rach geben, wie er es anfangen solle,daß er zum Besitz des Röm'greichs Böhmen gelangen konte, dasihm durch den Todt seines Bruders erblich zugefallen wäre.Ich antwortete dem Räyser, und ermahnete ihn, lamer gütlicheVorstellungen bey denen Böhmen thun zu lasten, an dieReli-gions Händel aber gar nicht Zu gedencken, sondern die Leutebey ihren damaligen tNeymrngen zu lasten. Jchschickte auch selbeseinen von Seckendorfs, an die Böhmischen Stände nach Prag, dieBöhmen meiner Freundschafft zu versichern, und des Räysers lmer-elle zu befördern. Da wurde ricka von denen Böhmischen Ständenbevollmächtiget, molnen Gesandten zu vernehmen, und ihnen von des-sen Anbringen ksporr zu erstatten. Nachdem solches geschehen war,und die Böhmischen Stände höreten,was ich en Laveur des RäysersLi^Euäi hatte vorstellen lassen, sagten sie meinem Gesandten frey
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