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her an, als wann ein Fürst dem andern feindlich in sein Land fället. Jaes wäre billig gewesen, daferne man sich sogleich seiner Person versicherthätte, weil man alsdann nicht nöthig würde gehabt haben,die VglaNen undUnterthanen feindlich zu überziehen.
DerAhurfürst.
Mein Schwager, Herezog Heinrich, hatte sich rLtir.ret und un-sichtbar gemachet, sobald er Herrzog Ludwigen die Hiebe versetzet ge»habt. Man kuntesich also seiner Person nicht versichern. Wiewohl eswurde auch der Räystr, wegen der Reichs-Acht, und deren Lxecurwu,Zantz andern Sinnes, nachdem er meinen oiicurs und meine VorsteUun-Zen angehöret.
Der Marggraf.
Der Räystr hat, werrhester Herr Vater! sonder allem Zweiffekweit mehr auf eure Person, auf eure hohen Genien,und auf eure Freund-fthaffr, als auf die Gründe gefehen, die ihr in eurem O-icurz, en lsveurHerczog Her'michs angeführet. Denn sie sind zwar überaus wohl aus»gesonnenaber doch nicht so beschaffen, daß man nicht, wider euren jedwe,Sen Punch eine starcke Einwendung machen könte.
Der Ahmfürst.
Die CarVinäle, welche nebst denen, aus jedweder Marion Zenomms»«enwählern das vor sie zubereitete Loncls ve bezogen hatten, schrittenendlich zu der XVahl; und da wurde Otto von colonn» ein Römer er-wehlet. Er nahm sogleich den Nahmen Klsnini V. an. Der neuepabst wurde von dem Räystr, auch denen Fürsten und Ständen desReichs aufein prächtiges Pferd gesehet, dessen Zaum der Käyser selberZehalten, und von dem Churfürsten zur Pfakz wurde es geführet.
Der Marggraf
Dergleichen Dinge, wann ich ne Mich höre, daß sich ein Käyses,rin König, oder auch Lhnr-und mächtige Fürsten des Reichs, so garsehr vor einem pabst geoemüthiget, klingen sehr seltsam, ja recht erbärm»sich in meinen Ohren, weil ich glaube, daß solches ihrer Hoheit, die ihnenGGtt verliehen hat, gantz und gar unanständig ist.
DerAhurfürst.
Sv lange ein Kaiser, ein König oder ein Fürst, den pabst vor einen
Stadt«