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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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Nach meiner Möglichkeit zu befördern. Die Uneinigkeiten, zwischendenen Bayrischen Heryogen aber batten folgenden Ursprung.

VterzchenIahrevorkero, ehewirzuCostnitz verlammletwa,ren, trug es sich .m. daß derHeryog Ludwig, z» Lavern - Ingsl»stadt Sie Burgermeistere uno den Rathzu München wider ihre Her-yogeund Lands-Fürsten, beyde Gebrüdere Linken und V^Idelmsufnetztten, dergestalt, daß die Burgermeistere ihre Herren und Ho-he Obrigkeit aus der Stadr vertrieben. Gleichwie aber eine derglei-chen Empörung nimmermedr besteben kunte; also geschähe es daßzehen Burgermeistere und Raths-Herren zusammen die Aöpffe ver-lohren; worauf, durch Vermittelung derer benachbarten Fürsten undinsonderheit dlememige/ die Stadt München mit ihren Herzogenwieder ausyesohnet worden. Dieses sähe der Heryog Ludwig zuBayern-Ingolstadt gar nicht gerne, c us Ursache,west er von der alternLinie gewesen, und gerne das gantze Heryogchum an sich gezogen hät-te. Er warauch sonst eines sehr unruhigen Gemüthes,und hatre eineprintzeßinvonLourKongeheyrachet, weswegen ihn der Röntg vonFranckreich zum Grafen von Ktorrim, oder Klottey, wie man damalsredete, gemacher. Seine ausländischen Rache, welche aus Fran-yosen bestunden, besaßen sein ganzes Hertze, und er verließ sich aus dieHülste ves Rönrgsvvn Franckreich.

Als er nun von einer nach Franckreich gethanen Reise, wieder inseinen Landen angelanget, wolce er mit seinem Vetter, Herzog Hein-richen zu Bayern-Landshut> dessen Schwester ich zur Gemahlingehabt, wie auch mit denen schon - besagten Herhogen m Bayern-München, brnttund Wilhelmen, eine Neue Landes-Theilung ma-chen; diejenige hingegen, welche er bereits knnoizyr. beliebet halte,gäntzlich umstossen.worzu ihm sine Lehen-Leute, und andere unruhi-ge von Adel, aufalle Weise antri-oen.

Dieses alles stunde feinen Verrerndenen Herßogen zu Bayern-Landshut, und Bavern-München, keinesweges an, weswegen siesich Knno «41s. am Tage l^ü^ni, zu Costnis dergestalt verbanden,daßste wider alle feindliche Überfälle Herzogs Ludwigs Gra-fens von däoriey einander mit Guthund Blue bepstehen. undsich also rsciproce bey chrem väterlichen ^rbrheilm3intenkrett wol-len.

Ob nunwohl^uno i4is.c>uch hie Bischöstevon Eichstädt und

Regen-