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Aikche , sobald ein pabsi würde erwchler sevn, vor sich gehensolte, unddieLardmäle, nebsi denen Wählern aus denen Natio-nen, euren solchen Pa bst erwehlenwolten, welcher die Kirchezu refoi niirengeschicktwäre,und dieses grojsi Kei0lMÄU0U8-werckzu Ende bringen käme.
Der Marggraf.
Der ^äyser, wie auch die Lhur undFürsien des Reichs, habe»denen Lardinälen allzusehr nachgegeben; da doch schon andere Mittelvechandrn gewesen wären, siezur k.-,i5on bring n. Man hätte fie ein«sperren, und so lange mit Wasser und Brod speisen und trancken sollen,biß die so aewünschte und verlasgte LeLoMsnon im Rirchen-Wejen zurRichtigkeit gebracht worden wäre.
Der LhurfürA.
L> geliebtesier Herr Sohn! Dergleichen Gewalt und ZwaNZdmfften wir nicht gebrauchen, rrndeshätte sich auch keinesweges geziemmek. Denn bedencker nur, in was vor eine greuliche , und in was
vor Verachtung wir uns, dadurch, bey denen fremden Nationen wür-den gssetzet haben ? und in was vor Weitläuffrigkeiren wir deswegenmit ihnen würden geratben sevn.
Bey sogestalten Sachen muste nunmehro die päbsiliche Wahlbefördert werden, und ich, als Reichs-Ery«(Lämmerer, trat aufsneue mit denen Lardinälen in Lonferentz, aller deshalb benöthigtenDinge wegen Abrede zunehmen, und Richtigkeit zu treffen. Dermchrgemeldte Ery-Bischosf vvn^iga, aus dem Hause Waffenrod,schim verschiedene Mrttelvor, aufwasWeise die Wahl zuEosiniyvor sich gehen könle. Endlich ward das dasige Rauff-Haus beliebet,wvrinnen das Lon-iave solle gehalten werden, wannendero ich es denenCardmälen einräumen ließ, Md die dessalls benöthigten Zimmerwurden sogleich zu rechte gemachet.
Währenden diesen Handlungen hielte derRäyser unterschiedeneReichs-Versammlungen, worzu insonderheit die Irrungen dererHeryoge in Bayern, in denen Sachen ihres Hauses Anlaß gaben.Ich meines Orts wurde unverwerckt mit darein gezogen , weil ich mitdem einem Hause dieser Bayrische« Herzoge in naher Verwandt-undSchwägeLchaffr stunde, und mich also bewegen ließ, dessen lmereüs
Uuuur nach