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stalr, daß sie sich sowohl des Dohms, als auch des Bischoffs-Ho-fes zu emha'ren hätten. Der Räyser folgte meinem Rath, und ließdenen Lardmälen solches durch m-ch andeuten. Allein mein Vortragmißfiele ihnen dermassin, daß fie auls neue groteüitten, auch äsclsrirten,wie sie vom Loncilioabreism würden, weshalb dieselben um ein si-cheres Geleite anhielttn. Ich sagte ihnen aber rund herauö,welcher-Massen ihr Begehren keinesweges statt fi nden könne; angesehendem Lsrclmglz - LoII-Kio nimmermehr frey stünde, ein Louciliulnaufzuheben, oder an einen andern Drc zu verlegen; anr allerwe-nigsten aber dasgegenwärrige Lon iliuin,welches von dem Räo-fer ausgeschrieben worden , dem, als Schirm-Vogt der Christli-chen Rirche, sowohl zur Zeit der Trennung, und des Zwiespaltsin der Rirche, als auch sonsten, die Ausschreibung und Beschü-tzunaderer Louciliorum zukäme. SieköntensichderKekormgron,welche man vor der päbstlichen Wahl verlangte .nicht widerse»tzen; allermassen die Meinung des Räysers die Lsnune? der Rir-che vor sich hätte, und was dergleichen Bewegungs-Gründe mehrgewesen Demallem unaeachretbl'ebendieLardinäle müexible, zo-gen die Sache etwas io die Länge, und Achten durch Gewinnung derZeit aus dem Handel zu kommen. Vor allen Dingen waren sie be-dacht, die TeurschenBischösse unter ihnenuneinig zu machen, und siedurch allerhand Vorstellungen auf ihre Seite zu bringen, welchesUmsovieleherangienAe,wel! die TeutschenBischöffe sichseldstenvordem Rä' ser und denen Fürsten furchten besorgende, man dörffte in hrmStiffrern viele Aenderungen machen, ab sonderlich weil die alten RLy-fer schon ehemalen grosse Gewalt darüber exercim batten. Ein g«von denen Teutschen Bisihöffen verstunden sich auch mehr auf eieJagd »nd den Pracht , als auf die Lsnones und Lehre der Rirche,wannenhero sich die meisten durch die süssin und listigen VorstellungendererFrantzösischenBischöffe und k^lsrcn, zum höchsten Verdrußdes Räesers, wie auch aller Lhur-und Fürsten des Reichs, einnehmenZiesten, und denen Lardmälen bevfieken, welche wollen, daß die kesar-IN3NOU erst nach geschehener päbstlichen Wahl so'te vorgenommen wer-den. Wie sehr nun auch dieses den Räyftr, mich, und alle andere red-lich-sesinnettFürsten gefchm-rtzet; mrrsten wir es dennoch geschehenK-ssen ,und nur einer der Teutschendlgrion gegebenen schrifftlichen Ver-sicheruug zuftirdtN sepn, des Inhalts, daß die R.elvrruÄüoninder
Rirche-