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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem löblichen, und vortrefflichen, Churfürsten zu Brandenburg Friderico I. des jetzigen königlichen preußischen Hauses Stamm-Vatern, und dem letzt-verstorbenen Marggrafen von Bayreuth, Georgio Wilhelmo : worinnen, nebst gantz sonderbaren Discursen, die über alle Massen merckwürdige Historie des Churfürsten enthalten ...
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fe»i und Erb-Herrn der Marck Brandenburg anhangen,ihmHui-digung leisten und gehorsam seyn selten; Zu welchem Ende hier-mit die Stande und Unrerthanen ihrer Pflicht, so sie ihm geleistet?entbunden, und an ihren rechten Herrn, Marggraf Fnderichen,verwiesen würden.

Es ergiengen auch sogleich die RayserkichenGebots-Briefe an dieStände in der gantzen ThupMarck-Brandenburg, worinnen er de-nensttben wissend machte, was masten er diese Lande erblich an michüberlasten hätte, rveßwegen die gesamten getreuen Stände ihrerPflicht loß gesprochen, und nunmehrs an mich gewiesen seynsolcen.

Hieraufnahm ich, aufdem Reichs-Tag zu Tostniy, mit sonderli-chen 8o!LNQitäten Siy und Stimme in demThurfürstlichen Lollcgio»und brachte, bey voller Reiche-Versammlung, meine Rlage vor denRäyftr, wider die Heryoge in Pommern, welche den Land-FriedenKebrochen, und sich mit denen von vereinigst hatten. Da erkann-

te der Räystr, nach dem Gutachten derer Lhurfürsten Fürsten undStände, die Reichs-Acht, wider die Heryoge Ono und CsLmlr znPommern, wider die Gradee Stettin und Gary, wie auch wider dieMannen> Unterlasten im Lande Pommern, so, daß alle Men-schen/männlichen Geschlechtes, die über vierzehen Jahre alt wa-ren, in dieser Acht sotten begriffen styn; UNd die Lxecukionr-Schker-benergieuM gleich daraufan alle Benachbarte. Bey so gestalten Sa,chen, und weil derRäystr ohne diß auch, aufe ins Zeitlang, von Tsstniyhinweg reifete, erhübe ich mich nach der Thur Marck-Branden bürg,als inmeingantz neu-erworbenesErb-Land und Eigemhum. All-da Hallen die von tzulrsu, mit Pommerischen Völckern, einen neuenEinfall gethan, die Stadt Vlauen plötzlich überfallen und eingensm--men,aber auch bald wieder verlassen und verbrannt, weil sie befurchten, ichmöchte ihnen auf den Halß kommen, und sie in meine Hände geratheu.Ls fanden sich auch Mord-Brenner im Lande ein, welche an vielen Or-len Feuer anlegten. Fünffvvn diesen Ubekhätern Men in die Hände-erhiLr^ und wurden zu BrandenburgaufdemScheiter-Hauffen»om Lebsnzum Todre gebracht.

Am8r. Tag Hmro 1417. langte ich mit einigenRäyserlichen

Gesandten mBerlm an, Woselbsten sich die Stände, auf dem damalsM Schlosse ju der Lloster-Straßen versammlet hatten, und meiner er-

war-