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der')ok3nuem delieffe sich aufviermalhundert tausend Gold - Gül-den; ankere wichtige Dienste ungerechnet, dir wir dem Räyser, voneiner Zeit zur andern erwiesen, und da er, unserer Sorgfalt uno Mü-he, so gar die Käyserliche Leone zu dancken gehabt.
Ich keß meine Inwogucirungindas Lhurfüstliche LostsZium kei-neswrges auf oie lange Panck schieben , sondern machte,daß gar balhkarzu geschritten wurde. 14^5.den zoten ^p-ihsersolgte schon die
Käyserliche veclarstiüll, Krafft welcher ich zu einem Marggrafen zuBrandenburg, und des Heil. Reichs (Obersten Lammermer'sterösclsriret worden. Solches geschaht in dem Kayserlichen Hause, inBe^styn derer Lhurfürstrn, wir auch des Kaiserlichen DbristenLanylers . und strllete der Kayser denen anwesenden Lhurfürsten vor,was masten er, dem Reich zu Ehren, die Lhrrr - würde zu Bran-denburg, nebst demObrist - Lammermeister -Amt, Burggraf Fri-derichen zu Nürnberg, nunmehro Marggrafen, und des Heil.Reichs Vbrist-Lammermeistern übergeben harre, wie der verhan-deneBrief mit mehrerm besage.Hierauf wurde derKäyserl.sogenanteGeheiß-Briefabgelesen,welcher unterandern in sich hielte, daßgleich-wie Käyser SiAkmuricluz stch bißhero die Wohlfahrt des HeiligenReichs sehr angelegen seyn lasten; also schiene es auch nochwen«dig zuseyn, vor das Heyl und den Wohlstand seiner Erb - Kö-nigreiche und Provrntzien zu sorgen.und solche in einen erwünsch-ten Stande zu seyen« weil nun der gütigste GGtt ihm so viel?Länder verliehen, deren Regierung kaum mir denen Kräffrenderer Engel im Himmel bestreiten käme ; so hätte er aus grosserund herrlicher Liebe zu der Lhur-Marck-Brandenburg, welcheer zu allererst durch seine väterliche Erbschaffr erhalten, und dieein würdiges Glied des Reichs wäre, allezeit gewünlchet, de-nen Einwohnern daselbst erwünschte Ruhe zu verschaffen, mas-fn hierdurch seine Königliche würde desto herrlicher gema»chet, auch sein Ruhmund Herrlichkeit weit und breit, durch diegantzeweltauegebreiretwürde.DieseMorsatz hatte demnach seinGemücheangettreben, daß er dem Hochgebohrnen Frrderrchen,Burggrafen zu Nürnberg,wegen seiner Äufrichtigkeir,Veestand,Macht . Tapfferkeit und anderer Tugenden, auch sonderbarenTreue dieMarck-Brandenburgals ememSradrhalterverliehen,».demselben eine ansehnliche Summa darauf verschrieben. Allein
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