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rühret« diesen Kvpff mit einem Stecken an, und sagte : Du wä-rest sonst ein tapfferer Mann. Es tauret mich, dich also zusehen. Es ist Schade um deinen schönen Bart. Denner hatte einen so langen Knebel-Bart, daß er ihn hinten im Nockenzusammen, und wieder hervor bringen kunte. Du hast es aber nichtbester haben wollen. An dessen Stelle machte ich heruach denWachtmeister h4ortusgcuIieb.,n zum Groß-Marschaü.
Selbigen Tag muste auch der dritte Gast , llsiLnbecK, nurweil er mit im Gelage gewesen, den Kopff hergeben. Dem koe.ien aber, als der vierdten Person des Lonvivn, muste bald hernach,weil er von einem angegeben wurde , ob hätte er diese scharffe Lxecu-iion in Verse gebracht, und auff dem lvigi^sn abgesungen , auff ebendiesem klgiägn, Nass, Ohren, Lippen,Füsse und Hände abgeschnittenwerden; woran er in etlichen Tagen gestorben ist.
Der Reichs«Canhler hat, seiner unbescheidenen Reden undAufführung wegen, den Tod verdienet; denen übrigen aber ist zukiel geschehen. Indessen begreiffe ich zwey Dinge nicht. Daseine, daß sich Leute finden mögen , welche verlangen einem Tyran-nen , wie ihr gewesen, zu dienen, und um seine Person zu seyn. Dasandere aber, wann sie in dessen Diensten stehen, und um feine Per-son seyn müssen, daß sie sich so aufführen und freveln können, wie der alteReichs. Cantzler gechan hat?
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Er, der Groß- Marschall,und andere mehr, waren lauteransehnliche Männer, welche, durch Treue und Tapfferkeit in ihrenAemtern sich wohl verdient gemochet.auch von meinem Grvß-Vater,Lcksck Hhgs, gar sehr waren gel'ebet worden, wannenhkkv sie desto-weniger Bsdencken trugen , sich im Reden eimr gewissen Autoritätund Freyheit anzumassen ; die ihnen aber, er-ehlter müssen,sehr übelbekommen ist.
Als ich dem einen ?-,Zen, wie gesagt, die Augen ausgrabenließ, wurde einem andern Hey dem Zusehen übel. Zu diesem sprach ich:
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