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Ich hielte mich, mit dem Rest meines Heeres, eine Zeiklangum Hemecian auff ; da dann etliche Lbgliel, , 8uitZnen und Obri«sten von meiner, als eines jungen Königs , allbereit verübten gros-sen Tyrannei) und Blut-Vergiessen, untereinander vertrauliche Re-den gepflogen. 8eüielclrgn , mein Hofmeister, der ein sehr allerund erfahrner blmittre und Hof-Mann gewesen, kam und sagte mires in geheim wieder. Er gab mir auch darneben den Rath , daßich , daferne ich sicher regieren weite, die Häupter, dererjenigen,welche die meiste Autorität unter denen kailcinneurs hätten , nehmenund in den Staub legen solle. So muß ich dann , antworteteich dem 8eine!ck3n , von dir , als meinem Hofmeister , denAnfang machen. Denn du bist der Aelteste , auch mir indem ConMo gewesen. Also machte es mein Groß-Vater,welcher seinen Hofmeister nieder schlug / und hernach glück-lich regierte. 8emelckgn versetzte : Es ist zwar leicht zu
thun , und gilt mir als einem, der seine Zeit abgeleber, gleich,ob ich heute oder morgen sterbe. Aber , nach meinem Tod,wirst du mich zu deinem Schaden »nisten. was ich gere-det , ist zu deinem Besten geschehen. Hierauff gienq im zumeiner Mutter in ihr Zelt , und sffenbahrete ihr des Hoffmeistersgeheime Nachricht, und das gegebene Coaülium. Den andernTag forderte meine Mutter den Leinelcksn vor ihr Zelt, um zu for-schen , wer doch diejenigen wären, die wider mich conspinrten ? Daich den 8einelckLli bey meiner Mutter stehen sahe.lieff ich aus meinemZelt gleich einem Rasenden heraus , und hieb den 8einelLk3n vor meinerMutter Augen nieder.
Dieses 8 eilielc!i 2 N 8 mit Mehrern zu gedencken , so ist derselbewegen seines guten Verstandes, und seiner Treue halber,von meinemGroß «Vater, Schack Lbss, sehr geliebet , auch eknstmahls zu demgrossen illogol nach l-sbor, wegen der streitigen Gränhe von Lsnös-bsr. als ein Gesandter geschicket worden ; da dann 8 cbscii äbss,dey der Abfertigung , sein eigen Hemdd ergriffen, und ihn also ver-mahnet : Gleichwie dieses Hembd mir anhangee; also soltdu , Ssiriel , ( ckari ist er damahls noch nicht gewesen ,) auch anmir kleben, und in getreuer Verrichtung dich also verhalten,damit ich weder an Ehre noch Guth , durch dich im gering-