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stärcket, und vorgiebet,er vermercke,daß etliche Olignen mit dem 8-6 h-lyr-L.wider den König confxintten. Durch dieses Vorgeden wird das,oh-^m diß beunruhigte, Gemüthe des Königs vollends in den grösten ^ilsri»gebracht. Er firrdert alsbald den Lenersl - Feld«Herrn, NahmenSXurtruxrgic6sn,vor sich,und befiehlst ihm meinen Vater, 8-6 häyrls' um-zubringen. Der 6enersl . Feld. Herr aber fället dem König zu Fuß sie-get seinen Käbek ad.und begehret lieber seinen Kopff selber zu missen, alsden Kopffdes Königlichen Sohnes anzulasten. Denn, sagte er, dre^mmir erzeigte Gnade und wohlthat deines Hauses ist viel zu groß,daß ich wider dich,und dein Blut,nur etwas böses gedencken; ge-schweige eine so grosse Missechat verüben solte.
Das ist ein redlicher und wackerer Mann gewesen. EylscWtmirdoch,meinlieber8-6! aus welcher Provinh er gebürtig war?
, dem, wegen seines Fürsten' Standes,das Wort Lbsrrhinten beogefttzet werden muß, war von Geburt und lieliZioii ein Arme-nischer Christ ; ist aber,in der Jugend von denen Tartarn geroubet, be-schnitten , und , als ein Sclao dem König ^bas verkauffet worden.Weil man nun anHneine gute Natur,Auftichtigkeit,auch eine sonderli-che Tapfferkeit im Kriege verspüret , hatmanihn hervor gezogen, überAemter gesetzet und endlich gar zum 8-rcl»x,oder 6-ne. »I Feld-Herrn übergantz Persien verordnet; hat auch wider die Feinde einen Sieg nach demandern erhalten, dergestalt, daß Lcback äba- ihn,aus Liede,allezeitoder Herr,genannt.
Als nun dieser Xurtruggickgli sich besagter Massen entschuldiget,den Mord an meinem Vater.8e6 klyrsg,zu begehen,trägt 8cbgcb dieLxeLiitioa einem Edelmann auf, der kebmbelcgeheissen. Dieser lässeksich gantz willig darzu finden,gehergewaffnetmeinem Vater, welcher oh-ne alle Sorgen,aus dem Bade auf einem Maul-Esel daher geritten kam,und nur einen k-igen bey sich hatte, entgegen,fället dem Maul - Esel in denKaum und spricht: S sem e ab,8e6 ! deines Vaters Befehl ist,daß du sterben sollest^f und stieß ihn zu gleicher Zeit vondemMaul-Hsel herunter. Bey so gestalten Sachen schlug mein Vater die Händezusammen,sahegen Himmel und sprach feufftzende: Ach Gtvtt!mit habe ich doch meines Vaters so grosse Ungnade verdienet?
Wehe