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Manchmal nahm er ihnen das ?«ter notier, oder den Rosen-Crantz ab,hieng idn um seinen Halß.und sagte: Ich weiß nicht,welchen wegich noch gehen werde ? wvbey er einen kieffen Seufftzer that.
Er hat vrey Eheweiber gehabt, und etliche lnmdert LKssss oderKebsweiber. Mit denen Eheweibern hak er drev Söhne erzeuget, nem,
lich 8e6 b4yrlz,Ciioci»i>en<je lVI^rks.und liusmculi Xtyrsg. Denen jüng-sten zweym hat er die Augen ausbrennen,und sie aufder Festung äiawurkverwahren lassen.
So hat sich doch dieser, sonströdüche und gere6)te,König, durch dieGrausamkeit auch in so weit beherrschen lassen,daß er wider fein eigen Ge-blüt gewütet und grtobet? O entsetzliches Verhänguiß,welches, in diesemStücke,über alle Orientalische Potentaten waltet!
8LkI.
Ihr werdet von seiner Wütexey gegen sein eigenes Geblöte nochetwas hören. 8e6 ^lyrsg,sein ältester und erstgebohrner Sohn ist meinVater gewesen. SclEk ^.bss hat ihn mit einer Christin und Georgia-nischen Sclavi« erzeuget, welche er hernach vor seine Gemahlin ciecisri.rek. Als mein Vater zu seinen männlichen Jahren »ekommen, und ver-nahm , daß ein Kauffmann von Lcbsmgcbie seinem Vater, dem SckgcliHlrss. ein sehr schönes Cyrcaßifches Mägdlein verehret hätte,bäte er sichsolches dey seinem Vater aus,daß es,als seine künfftigr Gemahlin,möchteauferzogen werden. Diese Bitte gewähret- ihm der Vater gar leicht-lich. Denn 8e6 tvlyrlg wüste denLcKscst äb--s wohl an die Hand undum das Maul herum zu gehen, wannenhero derselbe des Vaters Gunsterlangte,auch von ihm recht sehr lieb und werth gehalten wurde Gleich,wohl hatte mein Vater,8eti ^ris.nachhero das Unglück, seinem VaterScliack äbss verdächtig zu werden, welcher Verdacht dem guten Printzenauch sein Leben gekostet; und das hat sich auf folgende Weise zuge-
tragen:
Es war an dem Hofe meines Groß-Vaters, des Scstgcst ^bZs. dieGewohnheit eingeführetchaß aufder Jagd niemand eher schießen ducffte,biß der König den Anfang gemach« hatte.und wer darwider sündigte, derhatte das Leben verlobren. Da nun einstmals, bey einer angestMtenJagd, der alte König so lange trödelte, ward meinem Vater, als einemsehr muntern Printze», die Zeit lange, und er übertrak die Gewohnheit,
wel-