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diese Anschläge, so wohl die entdeckten als heimlichen , werden sonachdrücklich fortgesetzt, daß man sich umsonst bemühen würde,dem kublico die Käntniß deßfalls zu entziehen. Gleichergestaltwürde es vergebens seyn, wann man verhelen wolte , was IhroKayserliche Majestät dargegen gethan haben, um durch DeroSorgfalt,Dero Gedult,und Dero Vorsichtigkeit,ein so grosses Übelzu verhüten.
Ob nun aber wohl Dieselben, aus verschiedenen sehr wichti-gen Slaats-kailon8, sich bißhero einen Scrupel gemacht haben,sich denen unfreundlichen ImriZueu, und verborgenen Anschlägen,dererjenigen zuwidersetzen, welche gegen Dieselben, Dero Durch-.,lauchtigstes Hauß,wie auch gegen die Ruhe und Glückseligkeit desReichs,übel gesonnen seynd,da doch ihre schlimme lureurion bereitsbekannt worden ; ob Sie gleich vielmehr entschlossen gewesen,dasalleräußerste zu erwarten, und mitlerweile dieMoäerarion nebsteiner aufrichtigen Neigung zum Frieden zu coulerviren; in Sum-mand Sie sich gleich bestrebet diese Bewegungen so sehr als Diesel-ben nur gekunt haben,zu clillimuliren; so sind die Sachen dennochdahin gediehen,daß man auf allen Gräntzen des Reichs,biß in denenOesterreischen Niederlanden,die ein Lehn davon sind, absonderlichaber an dem Rhein und an der Mosel, wie nicht weniger an einigenOrten,welche selber indem Umfang des Reichs gelegen, solche ?iL-xaracorien macht und zu machen courinuirt, woraus zu urthei-len, daß man wircklich zu einer Kuxrur und Feindseligkeiten widerIhro Käyserliche Majestät zu schreiten gesonnen, folglich die RuhevonTeutschland, ohne Vorwand, und ohne Noch, zu rroubU-ren.
Bey diesen LoujuuÄuren ist es geschehen,daß man Sr-Kay-serl. Maj. dasjenige Memorial zugeschickt,welches vor kurtzem dtReichs - Versammlung, durch iVloul.' cle LüadiAny, Minitteruvon Franckreich,überliefert worden, in welchem man klärlich entde-cket,durch was vor kmellsn, durch was listige Griffe, und bey was
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