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Worte Müiomets, welcher lehret,daß mau die Muselmänner inRuhe laßen solle, wann sie uns nichts thun. Suche nicht inKrieg mit nur zu gerathen ; sonst wirst du etwas thun , dasniemand unternehmen darff. Findest du diesen Trieb in dir, soist er gantz gewiß eme Versuchung des Teuffelscher ihn dir inchi-riret, um dich zu stürtzen. Wann du dich, in denen NatolischenWäldern, bey einem und dem andern wichtigen Treffen befun-den, und Vortheil über dieLuropTer gehabt hast, ist es andersnicht als auf Vorbitte des Propheten, und durch den Seegen ge-schehen, den die MchometanischekeliZion , welche du bekennest,nach sich ziehet. Werde aber derohalben ja nicht stoltz, und sch.-ei-be diese Vorthelle deiner eigenen Tapfferkeit nicht zu. Glaubemir,du bist anders nichts als eine Anmeiße, und sollest durchausnicht suchen, wider *die Elephanten zu streiten : denn sie möch-ten dich unter ihren Füssen zertreten : Die Taube, welche ihreFlügel wider den Adler anffhebet, machet, daß ihr der Kopff ab-gebissen wird. Und wie kan ein kleiner Fürst,wie du bist, seinenStaub gegen uns messen. Wiewohl deine koäomanäaten sindgar nichts ungewöhnliches, indem man gar wohl weiß, daß nie-mahls ein 'lurcomaan ein gesundes Urtheil hat fallen könnenWoferne du Unfern Rath nicht folgest , wird es dich gereuen'Dass ist hiermit dre Meynung, die Wir dir zu offenbahren haben-und es ist nunmehro an dir,eine solche Loncüme zu fassen,als dn vorgut erachten wirst. ,
ismerlgngenennet worden,weil er gehincket und lahm gewesen , war-net Mich, und spricht, rch solle mich hüten , mit ihm in Rriea mgerathen, tr-uI,ret wich aber zu gleicher Zeit dermassen schinwMckdaß ich allerdings barteRedenausstossen , und ihm LL E