der nicht an seiner gegebenen karoie ermangele. Dem ungeachtet ha-ben die 6en«5er, welche diese Verrätherer-begangen , wenig, oder garnichts,von ihrem Gewinn genossen. Denn es sind beyLe Osiee! en, alssie auff der Heim-Reise begriffen gewesenchurchUngewitter zerscheitert;wobey fast die gesamte aufden Osl^srenAewssene Mannschafft ersoffen,n. auch das meiste Geld zu Grunde gegangen. Indessen sind es die deydm6env-6schen Osleeren nicht etwa allein unter denen Christen, welche sichvor Geld wider dieChristenheit haben gebrauchen lassen,sondern es Hader;ffich noch viele andere mehr.zu allen Zeiten gefunden, die ein gleiches ge-rhan. Ja ich zweiffele nicht,daß wann ietzo Krieg zwischen denen Tür-cken und Christen wäre,und es befänden sich Frantzösische,Englische, oderHolländische SÄ)tffe in d men Türckilchen Gewässern, sie chen das ver-richtenwürden, was zu meines Vaters Zeiten die deyden Genuesischer;Os'esren verrichtet haben, daferve sie eine so ansehnliche Summa Geldes-abep zu verdienen wüsten.
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Sie liessen sich auch wohl behandeln , und nahmen etwas we-niger.
Der Griechische Käyser,sobgnnes Vl.?s!LoloZu?, schickte an mei-sten Vater und ließ sich wegen solches Überfalls, und zugefügten Scha-dens,höchlich veschwehren, auch vorstellen, dass es ein Friedens-Bruch,Der wider die aufgerichttten Vertrag? und Bündnisse liefst. Allem meinVater lachte nur darüber,ließ noch mehrere Völcker Nachkommen, undgriffe immer weiter um sich, änno iz6z, nahm er die schöne Stadt kbi-lippopolib tinouch-bald hernach Re herrliche und gewaltige Stadt^örls-«ope! , welche von ^clriauo dem Römischen Käyser erbauet worden, Mdvor Zeiten Uscuclaw.:, geheissen.
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Von denen Griechen habe ich gehöret, als ob sie nicht gewohntgewesen wären,Treue und Glauben zu halten, wannenhero der Himmelsolche Völcker über sie geschicket,vsn denen sie mit gleicher MvnHe bezah-let worden.
^UU) IZ 66. Wolken die Griechen Ltirlssovel wieder aus denen
Hän-