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sich zu einer grossen Vr-gZoeäie und blutigen Tantz, der umso viel unvermeidlicher zu seyn scheinet, weil die EuropäischenStaats Händel, seitdem zu Raftadt angefangenen und ge-schloffenen, zu Baden in der Schweitz aber vollends ausge-machten und befestigten Frieden, nach und nach ein Noäuz(loräiuz worden,der fast anders nichts als mit demSchwerdtaufgelöset werden mag. Von diesem Badischen Friedenhätte man sich doch billig viel versprechen sotten, weshalbauch, als die krseiimmgrien zu Rastadt ihre Richtig-keiterlanget gehabt, ein gewisser Poet davon also geschrie-ben: '
Nun geht das Friedenswerck vonR-astadt indas Bad,
Da s Heist gewiß ein Fried, der sichgewaschen
hat.
Allein, allem Ansehen nach, und wann denen Nachrich-ten ausFranckreich Glauben beyzumeffen, so stehet dieserFriede deromalen aufsehr schwachen FüssemWeine dersel-ben tteniite! Lasse deine Thränen häuffig Messen, greineund heule, so sehr als du immerkanft.
Ja,esistdieerste 8cene der grossen'I^raxoeäie bereitseröffnet, indem die Spanier vor Gibraltar qerücket, und sol-chen Platz förmlich belagert , welchen sie doch denen Engelän-dern , die ihn ^-nno 1704, durch die Gewalt ihrer Waffen er-obert, Krafft des Utrechtischen Friedens, der klüUxxum v.auf dem Spanischen Thron befestiget , gäntzüch abgetretenund überlassen haben. Vor und in diesen: Ort hat Mm § jeysschon seinen Tummel Platz aufgeschlagen. Da ist es, wo dieCanonen und Mörser gegen einander donnern und blitzen.Da ist es, wo die Bomben springen, und ihren erschreck ich mKnall hören lassen. Da ist es,wo die Stück-Kugeln ;auss>n.Da nies, wo die Granaten, wie auch das kleine Gewehr,kni-
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