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ScheittlUhöricht und verkehrt, böse und verderbt vorgekonr-men; über welches grosse Elend du dann beständig geseufftzet,gegreinetundgeweinet, jageheulet, dergestalt, daß deineAugen zu einem Thränen Brunnen worden, der niemalswieder vertrocknet ist. Deine einige Ergötzlichkeit hast duan denen Kindern gehabt, und mit ihnen auf der Gasse ge-spielet. Wann dich nun deine Landsleute, die Epheser>des-wegen zuRedegesetzet,istvondir geantwortet worden, duhieltest vor weit besser dieses zu thun , als sich mit in ihreStaats fairen zu mengen; wie du dich dann auch, bald her-nach , gar auf einen Berg in ein wildes Gehöltze retiriret,att-wo du, von allen Menschen abgesondert, unter denen wildenThieren gelebet, und dich mit Kräutern ernehret und gespei-ser hast, wodurch du dir die Wassersucht zugezogen, an derdu, in dem sechtzigsten Jahre deines Alters, deinen kkilolo-xkischen Geist aufgeben müssen, nachdem du deinen gantzenLech mit nassen Kuh - Mist beschmieret, und dich, also bemah-let, oder bekleckst, Ln die heisse Sonne gesetzet, in derHoffnung, daß, auf diese Weise, deine Maisöle curiretwerden würde; welches dir aber nicht gelingen wol-len.
Allermassen nun zu glauben stehet,daß dir dasHeulen,Wei-nen und Greinen, auch nach deinem Ableben, indem Reichederer Todten, noch immer und beständig,biß auf diese Stun-de, anhangen werde; so habe ich dir hiermit zuruffen, unddich ermahnen sollen, deine Thränen, jetzo mehr als jemals,fließen zu lassen. ^
Die Ursache dessen ist der verwirrte Zustand, worinnensich deromalen Europa befindet, und die höchst gefährli-chen Läuffte dieser Zeiten, welche machen, daß dem^der sie ingenaue Erwegung ziehet, die Haare gen Berge stehM. Fastalle Europäische kEancen, Muge Md Fürsten, rüsten
sich