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die mit der Zeit ihm und seinen Nachkommen so grossen Schaden thunwürde/ hätte er euch damals ganh gewiß im Wasser ersäuffet.
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Freylich wäre dieses geschehen. Allein weil weder er noch ichwüste, was in denen künfftigen Zeiten geschehen würde, und er sich mithinso gar gütig gegen mich erwiese, machte ich ihm ein sehr com-
pliment und sprach, es seye nunmehro mein Leben ein Geschencke, welchesjch von seinen Händen empfangen hätte. Derohalben wolle ich es ihm,wie billig, wiederum äriret haben, mit der Bine davon m clisponiren,und versichert zu seyn, daß ich es nicht achten würde, wann ich es zu seinemBesten, und vor seine Ehre, aufopffern könnte.
Neben meinerSchwester befanden sich noch etliche andere Cammer-Fräulein bey der Hertzogin von Vormund darunter desR trer kìr-cksrä ZenninZr jüngste Tochter. Gleichwie ich nun die Hertzogin vonOeveisnä in meinem Hertzen, aller Wer Gunst, und imporkänken Ge<schencke ungeachtet, niemals sonderlich geliebet hatte; also fanden darge-gen meine Augen etwas höchstliebwürdiges, angenehmes , vortrefflichesund exlrLvräinrires in dem Gesichte, k'inen und Geberden der nmerwehn-ten Sarg, welches machte, daß ich mich nach ihrer ââivn sehnete, undwünschete mit ihr vermählt zu werden. Hiervon bekam die Hertzoginvon (-levelânà Nachricht, und wolte darüber rasend werden. Sie trach-tete mir weiß zu machender Hertzog von hätte bereits Rosen in dem
Garthen der Sarg gepflücket; welches ich jedoch nie geglaubet; oderaberdie grosse Liebe, welche ich zu der Ssm trug, erlaubete mir es nicht zu glau-ben. Hiernechst fiel mir die Hertzogin von Oleveianä um den Hals,undvergoß einen gantzen See Heister Thränen, sprechende, siekönne mich we-der hassen noch lassen. Denen Thränen folgere eine neue S umma Gel-des, nebst vielen schönen Kleinodien, worgegen ich angetobete, nicht .mehr<m die Sgrs zu gedeneken.
Sän ihrer Seils hatte nicht einmal Lust mich zu heyrothen, da dochsonst fast ein jedes Frauenzimmer die Finger nach mir gelecket; welchesaber ohne Zweiffel daher rühme, weitste meine Liebes lmrixus mit derHertzogin von Olev«lg,i6 wüste, und besorgete, ich möchte ß lche auch imverehlichten Stande fortsetzen. Ihre Mutter hingegen, eine weitschen-de und rsllimrte Frau, wolte die Heyrath chrer Tochter mir mir gblttimegeschlossen und vollzogen wissen. Sie redete derohalben der 821-3 öjsteröznit nachdrücklichen Worten zu und sprach, sie seye versichert, daß ich in der
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