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versprechen, daß mein Bruder, um meinetwillen, gantz gewiß viel vorFranckreich thun würde. Weil ich aber nicht immer, als ein Franhö«fischer àbstlsâsur, in Engeland verbleiben kunnte, ward resolvirk, daßnoch etliche andere, nach dem OLuc meines Bruders, e-roii u. auser-lesene, wohl abgerichtete und gestempelte Irenen, mir mir dahin gehensotten, in der Absicht, daß mein Bruder fein an sie gerathen, Franck-reich aber allejeit Personen um ihm haben möchte, die sein Hertze regier-ten und machten, daß er nach dessen Pfeiffe tantzere.
Diese proMirte Reise gieng wircklichvor sich. Mein Bruderempfieng mich mit der grösten Zärtlichkeit von der Welt, und ließ aber-mals, wie schon ehedem geschehen, eine gantz exrr80scîingire Lontìàrr-là vor mich blicken. Aederman erwiese sich gefchäffkig mir zu gefal-len, und mir seine unterthanige Aufwartung zumachen ; wie ich mich dannerinnere eben damals, cktch, Klyioick vuc! gesehen zu haben. SolcheLiessen, Bedienungen und Aufwartungen,kühelten mich in meinem Her-tzen, wohl wissende, daß mich ein jeder mehr um meiner Schönheit undAnnehmlichkeiten willen ehrete, als des grossen Rangs halber, den mirmeine hohe Gebührt gegeben. Ich war ziemlich glücklich, und brachtemeine commMon nach Wunsch zu Stande, dergestalt, daß sich der Königvon Franckreich, auf meines Bruders Beystand gegen die Holländer,ficher verlassen kunnte. Was ich aber nicht abzuwarten und auszuma-chen vermochte, überließ ich denen v-men, welche ich mit überbrachk hatte,sonderlich einer, welche l.ouils yuerouriie hieß , und aus der Pio-vinh Lrelggne büklig gewesen, nachhero hingegen der Welt, un ter demNamen einer Herhogin von kortrmvmk, bekannt worden ist. Denn esgeschahe, wie der politische i.uäovicus xi v.geurtheilet, daß sich nemlichmein Bruder, csràs n. à sie hieng, und dieftlbe als lllàeile bey sich be-hielt. Bey allem Vergnügen und Lustbarkeiten in Engeland, war nurdieses zu beklagen,, daß mich eine kleine Unpäßlichkeit befiel, dergestalt,daß ich, kränckelnde, von Sonden nach Paris zurücke gieng.
Quäovicus XIV. erwiese sich sehr vergnügt über den gewünschten buc-eel§, den meine LmdÄllsöe gehabt hatte. Den 24ten juntt 167s. acht Ta-ge nach meiner Zurückkunfft aus Engeland, gieng ich nach Lc. L ouö, wo-hin sich auch mein Gemahl, der Herhog von Oriesos erhub- Da ver-spührete ich meine Unpäßlichkeit aufs neue, hielt es aber vor ein Magen-Drucken und Seiten-Weh, dem ich sonst gar vielmals unterworffen ge-wesen» Dem ungeachtet nahm ich mir vor in dem Fluß zu baden, und
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