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ich aber doch auch,vor mich ins besondere, einige vertränke Personen zumUmgang, Lon verlation und Zeik-Vemeib erwehlen muste, fiel die Wahlunter andern auf^allame à-vàmìnois, so eine Schwester des Grafenvon Quicke gewesen.
Diese zu meinem Umgang erwehlte Personen, samt meinen Staaks-FräuleiN/pären, als ich mich nicht mehr so fleißig, wie Anfangs, beyderMutter meines Gemahls befand, die ganhe Nachmittags-Zeit bey mir.Sie giengen mit mir spatzieren, und nach der ?romenacle speisten wir beymeinem Gemahl. Nach der Abend,Mahlzeit fanden sich allemal eingrosser Hausse Hof-csvàrs ein, und der Rest des Abends wurde mitSpielen und Anhörung angenehmer iVlustc zugebracht. In Summadie Zeit vergieng in lauter Lust und Frölichkeit, sonder allen QKsßrin.weilich mir die Nachläßigkeit meines Gemahls gegen meine Person, damalseben noch nicht zu Gemüthe zog.
Dem schon, erwehnten Grafen vonQuicKes, als meines Gemahlsksvoriren , war der Eintritt in feine Zimmer alle Augenblick erlaubet.Derselbe sahe mich folglich , mehr als andere cavaliers . in allen mei-nen ckarmesund Annehmlichkeiten. Ja mein Gemahl ließ sich viel-mals, über meine Schönheit, in einen Oilcurs mit ihm ein, und :s ge-fiel ihm, seiner !à-QKànce in Ansehung meiner ungeachtet, wannmich Quickes gclmirirte. Allein indem der Graf von Quickes meineSchönheit recht genau betrachtete, und davon redete, ergriffe LupicioGelegenheit sein Hertze, eben durch meine crimes, recht tödtlich zu ver-wunden.
Im Sommer des i66r. Jahres befand sich der König îu kon-rsmekleau. Mein Gemahl und ich erhuben uns auch dahin, und esschiene, als ob ich die Freude samt dem Vergnügen dahin brächte.Der König, indem er mich durch seine Augen ein wenig genauer exami-nute, bereuete es, daß er ehemals einen Eckel und Verachtung gegenmich bezeuget. Dannenhero fieng er an sich starck an mich zu auacki-ren, und erwiese mir ungemein viele Höflichkeiten. Dadurch erlan-gte ich die völlige Oispotkion von allen Lustbarkeiten und Ergöhungen,und alles geschahe bloß um meinetwillen. Ja es schiene, als ob derKönig anders kein Vergnügen darinnen fände, als in so ferne ich michdaran ergötzte. Es war acc,n-Lk ,'n der Mitte des Sommers, weswe-gen ich mich meines Orts alleTage in das Bad erhübe. Hin nun zu demBade fuhr ich in einer c-rolle. um von der Hitze nicht incommoäirr zu
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