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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Henrietta Maria, des enthaupteten Königs Caroli I. in Engeland Printzeßin Tochter, welche an den letztverstorbenen Hertzog von Orleans vermählt gewesen, und dem grossen weltberühmten englischen General, Mylord-Duc von Marlborough, welcher in diesem jetztlauffenden Seculo sehr grosse Thaten getan : worinnen die überaus merckwürdige Historie, der Printzeßin sowohl als des Hertzogs, ingleichen viele andere sonderbare Discurse enthalten ...
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m ( '202 ) ZH

In diesem Zustand schiede er vor etlichen Wochen von der Welt,und langte, unwissende wie ihm geschehen war, bey dem Fluß àkeronan. Allda dünckete ihm, ob sässe er zu Pferde, und befände sich mit chner^i mêe an der Maaß in Flandern, welchen Fluß er prMren Worte,in der lmemion einer, auf der andern Seite stehenden, Franhösischeneine Schlacht zu liefern. Gleichwie nun unstr Held, wann ereine feindliche/wrriee vor der Stirn gelMt, jederzeit sehr begierig ge-wesen, einen blutigen Tantz mit derselben zu halten: also wolle er auchjeho vor Unmuth bersten, daß das Übersetzen derer T'rouM, seiner Ein-bildung nach, so langsam von statten gieng. Er rannte demnach, wiees ihm in seiner Träumerei) dünckete,mit seinem Pferd, und dem Degenin der Hand, an dem Ufer des Flusses, auf und nieder , schrie auch mitgewaltiger Stimme, man solte den t ransport derer îroupen beför-dern , weil anderergestalt das Mild aus dem Garn, ihm aber mithin ei-ne grosse Viäoria entgehen würde.

Mitlerweile kam der alte LUnron auf dem Flusse àlieron dahergefahren, den Herhog von'Iborouzli in seine Lsr^us zu nehmen,und in das Reich derer Todten zu iransportiren. Qiaron ruffte undwinckte demHertzog,und dieser säumete nicht einzusteigen,weil,seinerkamaiüe nach, bereits so viele ^oupen übergesetzet waren, daß seineGegenwart auf verändern Seite nöthig war, um sie en Oräre äeka-oailîe zu ranziren, und alle nöthige Disposition zur Schlacht zu machen.

Lbaron schiffete ein wenig langem, weswegen der zum Schlagenbegierige bàldoroutzli hefftig auf ihn schalt, ihn einen kalcal hieß,auch demselben etliche Rippen-Stösse mit der Faust vessetzete, welchesdem Lbaron ein ganh ungewohntes"! rnäc-meut gew- s n. Gleichwohlmüsse er Gedult mit denen Schwachheiten des ôàssofouZîi8 tragen,weil ihm von Hähern One war befohlen worden aw den Helden

zuhaben, und ihm auf keine Weift übel zu beg gnen. Ein andererwürde bey dem, ohne diß unfreundlichen,Dtmron übel angekommen seyn,und hätte unfehlbar seine Schiffer-Stange, um die Ohren zu kosten be-kommen ; aber allhie, bey dem^arlborou^K, hielt ihn eine höhere Ge-walt Mücke. Sobald