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gewuffwas zu thun stye ? ob ich nemlicl) ferner zu Franckfurth bleiben, obermich wieder nach Heydelberg wenden solle? Das letztere i-elol virle ich;ward aber von denen andern Herren Churfürsten und denen Vranden-burgischen Gesandten, die weit gütiger von der Sache unheileten, als iches mir einbildete, daran verhindert. Denn diese besoraeten ein weitgrösseres Unheil, das auch - woferne sie sich nicht in das Mittel geschla-gen hätten, gantz gewiß erfolget wäre. Sie fertigten demnach, solches zuverhüten, zwey Ospurn-te an den Churfürsten von Bayern nach Münchenab, um bey ihm Entschuldigung vor mich einzulegen, und den höchst-be-leidigten Churfürsten zu begütigen, folglich die Sache in der Gükbe abzu-thun. Bayern hingegen ließ ein hartes Schreiben an die Churfürstenabgehen, und meldete darinnen, daß es, wann nicht merckliche 8a-lisfzâîon erfolgen solre, Mittel ergeeiffen würde, die hinläng-lich zu machen, daß mich meine frevelhaffre That gereuete,und mir der Aützelvergieng, dergleichen Dinge ferner zu be-gehen. .
Mitlerweile wurde dieWahl fortgesetzet,und k-sopoläusamsulio desI6s8. Jahres erwehlet und gekröhnet,dergestalt daß sich diese Wahl nochso eine ziemliche Weile verzögert hakte. Nach glücklich vollbrachter Crö-nung arbeiteten die Herren Churfürsten, mit aller Macht, an dem Ver-gleich zwischen mir und dem Churfürsten in Barern, auf daß ein halbesNösei verschüttete Dinte nicht mächtig seyn möchre, gantze Ströhme ver-gossenes Menschen-Blut nach sich zu ziehen. Der Vergleich erlangte auchendlich seine Richtigkeit, und ich äeclsrirte, daß,weil ich gemeiner dieabgelesene Schriffr der Lhur-Bayrischen Geiandtscbaffrfeyezu meiner Befchimpffung angesehen gewesen, die Lhur-Bayrische Gesandrschasfr aber nunmehro bezeugere, daßsie keine andere Absicht gehabt, als der Lbur - pfäl-zischen widersprechung, wegen des Vîcsàs, dadurch zubegegnen : so seye mir das leid, was meines Theils,vorgegangen, und begehrte mit Thur-Bäyerninfreund>ver-terlicher Freundschasfc zu stehen, woferne es dergleichenthun würde. Diese Konens Abbitte gieng noch mit. Denn ich hat-te ein vor allemal eine Person in der Churfürstlichen Versammlung übelu-ââiret , die ihren Herrn selbst pi-Xisàte; wiewohl auch BäurischerS eits es ziemlich plump gehandelt war, daß man eine Schriffr in mei-ner Wgenwart abgelesen, worinnen ihr > mein Vater! scharffange.
griffen
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