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Gespräche In Dem Reiche derer Todten ... Zwischen Friderico V. Churfürsten von der Pfaltz, welcher die Böhmische Crone angenommen, und seinem Sohn Carol. Ludovico, ebenfalls Churfürsten von der Pfaltz : so sich in die Fräulein von Degenfeld verliebt gehabt, und darüber mit seiner Gemahlin in ein grosses Mißvernehmen gerathen ist, ...
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Vater, sacobub i. in Engeland, hauptsächlich Schuld daran gewesen,daß es geschehen. Danncnhero will ich, unserer Historie zu Liebe, er-zehlcn, wie es eigentlich damit zugegangen.

Die l-iAillischen sahen, daß besagte Festung, wann sie mit Gewalterobert werden solte, ihnen viel Zeit und Volck kosten würde. Damitsie nun desto leichter Meister davon werden möchten, mach-ten sich die Spanier an euren Schwieger-Vater, König stcobumi. inEngeland,und gaben vor, die Pfältzische Sache könnte wohl noch in derGüthe beygeleget, und ihr,mein Vater! in eure Lande rettiluiret werden,woferne er euch nur dahin vermögen würde, daß ihr, zu desto mehrererVersicherung eures friedliebenden Gemüthes,, und unterlassener Feind-seligkeit, denen uZiüischen die Festung Franckenthal, auf eine Zeitlang,und biß zum Vertrag der Sache, einräumete. Auf daß aber dieserVorschlag, ihme Pcobo 4 sowohl als euch, mein Vater! um so vielweniger bedenklich vorkommen möchte , solte der Platz, der SpanischenRegentin in denen Niederlanden, libella , zu treuen Händen eingeliefert,und von ihr teguettrim werden,welche so dànn den Frieden zwischen demÖsterreichischen undPfältzischenHause schon vermitteln,und vollends.zurRichtigkeit bringen würde. Gleichwohl war solches alles anders nichts alseine Spanische Staats- Brille. Denn sobald besagte Regentin den Ortgütlich einbekam, ward er mit starcker Besatzung beleget, und an einigemVergleich nicht im geringsten gearbeitet. Ja die Spanier behielten ihn el-lich und zwantzig biß dreyßig Jahre, und würden vielleicht denselben nim-mermehr wieder gegeben haben,wann sie nicht endlich - 652.bey nahe vierJahre nach dem Westfälischen Frieden, durch viele Vermahnungenund Bedrohungen unterschiedener bmlläen, wobey der Käyser selbst dasSemige gethan, darzu gebracht worden wären.

IUvk-tticug.

Es scheinet also jener Printz von Oranien, Stadthalter derer Ver-einigten Niederlande, nicht unrecht gesprochen zu haben, wann er gesaget,daß die Spanier wären wie die Filtz-L-- so da niemals den Ort gernewieder verliessen, wo sie sich einmal eingenistelt hätten.

d^iroL.u8 I^uDovicus.

So bald das mir reüiculrre Land von allenFeinden vollkommen gerei»mget war, bestrebte ich mich nach aklen.Kräfften darinnen gute Ordnung

herzu-