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meinB uderRobert, brachten eine ziemliche ànKe auf die Beine, wor-zu uns die Könige von Engeland und Franckreich, nebst denen Leneral-Sraaten derer Vereinigten Nickerlande, stattlichen Beytrag gethan.Damit wir nun auch einen verwahrten Ort zu unserer Kriegs Rüstung,tvuZààcn und kàà haben möchten, erkaufften wir zu dem Ende vondenen Schweden die Stadt Meppen, an der EmS in Wcstphalen ge-legen.
Wiewohl unser Wesen hatteweder Bestand noch Fortgang, son-dern es schiene,als wann das Verhältniß und der Unstern beständig überdem Psä tzischen Hause stehen bleiben wolle. Denn gemeldte Sradtwurde nachdem wir sie auss neue befestiget, und einen guten Vorrath anProviant und Ammunition hinein gejchaffet hatten, von denen Käyser-tlchcn unverfthens überfallen und eingenommen ; da dann, wie leicht zuerachten, darinnen alles geplündert und zur Beute gewachst worden ist.Jedoch dieses Unglück alleiwwar noch nicht genug, sondern wir, ich undmein Bruder, denen es allerdings damals noch an Erfahrung und einermLài.schen Klugheit gemangelt, wurden, weil wir mit einer neu-ge-wordenen /àLe . uns mit einem wohlvcrsuchten Feind, und zur Unzeit,in ein Treffen einließen, von dem Käyserlichen 6ensrgl Hatzfeld, beyLemgau, im Monat oâàis des i6z8. Jahres, biß aufs Haupt ge-schlagen. Der meiste Theil des Fuß-Voicks gieng hierbei) zu Schan-den , und die samt allem Feld-Zeug verlohren. Die Reuthereywurde zerstreuet, mein Bruder Robert aber gefangen, und zudem Her-tzsg in Bayern geführet. Ich entkam gantz kümmerlich durch die Flucht,und wäre, weücsschiene, als obsichalle Elemente feindselig widermichàlàr ìret härten, bey einer Haar ersoffen, als ich über das Wasser setzenwoire. Demnach wüste ich mir weiter nicht zu helffn, sondern mustsmich mit Gedulnn das wütende Unglück schicken, und sehen, ob die Zeik,welche alle Dinge ändert, vor m ch etwas tZvorzblss wirckcn möchte?das deromaln mtt keinen menschlichen Anschlägen zu zwingen gewesen,wanuenhero ich, in Erwartung dessen, nach Engeland gieng.
Kurtz hernach, nemlich àno 16^9. starb der tapfereOsneral, Her-hog Bernhard von Weymar, eines plötzlichen Todtes, nachdem er diegewaltige Fcstang Breysach eingenommen hatte, und hinterließ einecontläerable àmêe eigener aufgerichteten Iroupen. Weil nun solcheohne einem gewissenKriegs-Haupte da stunden, vermeinete ich,sie könn-