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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen Gregorio VII. Römischen Pabst, und Gebhardo, gewesenen Churfürsten und Ertz-Bischoffen zu Cölln, der sich in die schöne Mannsfelderin verliebet, und sich zu der Protestantischen Religion bekannt ... : worinnen beyder, in der Historie sehr berüchtigten, Männer Leben, Thaten und Fata ... enthalten ...
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Wort noch sonst etwas verstünde; und dann die Simonie, daß, sonder*tich in Teutschland / niemand zu einem geistlichen Amte gelangen kannte,welcher nicht zuvor denen Käyserl'lchcn kàílìrîs die Hände versilbert.Die Barbarei) nun diente darzu, daß man damals zu Rom eine Lpitto-lsm Oecrerglem nach der andern 6n§iren, und dabey vorgeben kunnte,als wann sie von denen besten Päbsten in denen ersten SecuHs, kurtz nachdes Apostels berri Zeiten, wären geschrieben worden, aus welchen Oe-Ei5und Lznonibusnachhero freylich, und aus nichts anders, mandasLsnonicum geschmiedet hat. Die Simonis aber betreffende, warsie mir darum lavoi-à, daß ich dadurch einen br^iexr bekam, die Ver-gebung derer geistlichen Aemter und Pfründe, samt der wväur dererGeistlichen an mich zu ziehen.

Die Nsrmänner hatten sich zu meiner Zeit indem hintersten Theilvon Italien eingenistelt, die ich ungemein liebkoscre, um, im ball derNoth, einen guten Rückenhalt an ihnen zu haben. Mit der mächtigenMarggräsin von iuicis, àkilais, welche, als schon in unserm viseursvorgekommen, fast den gantzen Obern, Theil Italiens besaß, errichteteich gleichfalls eine sehr genaue Freundschafft. Sie war zu dreyen unter,schiedenen malen verheyrathet, nemiich an Gottfrieden, Hertzog zu Lotb-ringen, an àonem , Marggrafen zu ^rello, und letzlich an Hertzog Wel-yhen in Bayern. Allein Rom, und der Umgang mit mir, ist ihr weitangenehmer, als die Geseüschafft eines oder des andern von ihren Gemah-len gewesen, wannenhero sie selten von mir entfernet kebete; wie sie dannauch Theil an allen meinen Anschlägen genommen. Ihre Mutter wareineTochterKaysers Lonrsrji 8ài,urrd?àkilâi8, folglich mitKäyscr^ten.rico I V, leiblichGeschwister-Kind.Nichts destoweniger erwiese sich diesel"be, aus Liebe zu mir, als eine abgesagte Feindin des Käysers, worgegenich ihr die Erlaubnißgab,daßsie sich nicht nur, ohne Anmelden, so offce esihr beliebete, in meinem càsr emfinden, sondern auch denen Lvocilüsund Versammlungen derer Brschöffe, oder anderer Geistlichen, beywoh-nen durffle. Der Nutzen des vertraglichen Umgangs, mit dieser, so vie-le Lande und Fürstenthümer eigenthümlich besitzenden Frauen, bestünde,wie schon berühret,darinnen,daß ich an ihr eine mächngeVormauer gegenden Käyser gehabt, in derselben convenHon viele vergnügte Stundengenossen; und dann endlich der Ehre thci'lhafftig worden, daß ich, ver-mittelst eines ihr irstürirkenTestamentö , das lìimoàm berri stattlich