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narchen entfernet gewesen , wannenhers gar leicht ru erachten, daß die-ser Todtes-Fakl dem Käyser gar sehr zu Hertzrn gegangen seyn müsse.
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Jnsindcrheit weiter ein Klinrüre gewesen, der niemals einige Lie-be zum Eigen Nutz, oder daß er bloß aus der Begierde gedienec, sein ei-genes lrttereL zu befördern, wie es sonst viele machen , blicken lassen.Hat er aber sich geweigert jährlich 62. tausend Gulden Tafel-Gelder an-zunehmen, ist es einem andern gar nicht zu verargen, wanner es nichteben ss machet, insonderheit wann er nickt eben so viel Güther besitzet,wiederFürMlntsn von Lichtcnstern besessen, deren Ertrag sich jährlichaus6o2oo2.Gülden belauften.
Dieser wichtigen Kevenà ungeachtet habe ich, und zwar nochvor wenig Wochen , von diesem berühmten Fürsten sagen hören, als obcr in zwölff oder garfunffzehn mal hundert tausend Gulden Schuldengerathen wäre.
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Sind auch gleich funsszehn mal hundert tausend Gulden Schul-den vorhanden, können sie doch gleichwohl, in Gegenhalmng derer hin-terlassenen schönen Güther, vor etwas weniges gehalten, und binnenDrey oder vier Jahren, vermittelst einer guten o-conomie, gar leichtegetilget werden. Der verstorbene Fürst hat im übrigen, durch sei-ne gencreule Aufführung , fteylich einen grossen Aufgang gehübt, derihm aber auch keine geringe Hochachtung und Ruhm zu wege gebracht.
HLLldLUK 1U8.
Dreßden. Am 24.05iobi-.jüngsthin, ist unsere gnädigste Chur-Prinheßin, auf dem ein paar Stunden von hier gelegenen Lust-SchloßPillnih, mit einem gesunden Wohlgestalten Printzen sehr glücklich nie-dergekommen, welcher in der Taufe genennet wor-
den. Das le Oeum lächmuz hat man deswegen in dem gantzenLande gesungen , wobey in hiesiger die Stücke gelöset, und
8à aus der klougguererie gegeben, auch die Glocken gelautet worden.Nachdem die sechs Wochen vorbey waren , brachte man diesen jungenDurchl. Printzen auf der Elbe, in eineìn darzu zubereiteten Schiffe, an-