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hero , und darauf in einer àr-Ohsilè nach dem Chur-Prmhlichcn Pal-last, allwoauch dessen Durchl. Frau Mutter ehestens erwartet wird.
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So ist dann der Verlust des ersteren, von dieser unvergleichlichenChur-PrintzeßingebohrncnPrintzens, in eben dem Jahr, da der Todtjenen von der Welt gerissen, ersehet und mithin der Wunsch des Chur-Sächsischcn Hofes , wie auch aller getreuen Unterthanen des grossenrriäenci -luFuüi, Königs des Thrones, den wir beyde besessen, undChurfürstens von Sachsen, erfüllet. Ich meines Orts freue mich selbstrecht von Herhen über diese Gcburth, und wünsche, daß der neu gebohr-ne Prinh, in allen hohen Königlichen und fürstlichen Tugenden erwach»sen , und dereinstens, wann nach langen Leben seines Durchl.,HerrnVaters die Neyhe an ihm kommet, einem ftinerhohcn GrossVäter, soder letzt-verstorbne glorwürdigste Käyser ZoiLphus, und der schsnwrwehntetapfere knä-r-cu? wu^ulkus, jetzt » regierender König von Polen sind,gleich werden möge?
Ich meines Orts spreche hierzu das ümen l und zwar recht von Grun-de meines Herhens. Im übrigen hat sich das hohe Chur - Haus Sach-sen recht glückselig zu schätzen, daß dessen theurester Chur-Printz an eine-st) fruchtbare, lauter Printzen zeugende Printzeßin vermählet worden.Nun der Himmel gebe ferner sein GedeyhenzudiestrEhe! aufcwigabermüsse die 8tenlieLund Unfruchtbarkeit von diesem Hause verbannet seyn,aufdaß es nimmermehrdenSchmertz dererjenigen empfinden möge, wel-che, als wie ich, ihren Stamm, Linie und Haus, müssen verlöschen undausgehen sehen!
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Ein anders von Dreßden. Der Obrist Ol. L^cK pi-ol-Mon vonder Römisch«CatholischenKirchegemachet,undvsnGeburtheinFran-tzos gewesen; dann derObrisi-l.jet!t-n:lnc von Carlowih, ein Lutheraner,beyde von der König!. Polnischen und Churfmstl.E ächsischen (?bsvL!Her8-6rr6e, speisseten unlängst in dem bl-'vem'or dieses 1725. Jahres, bey ei-nem gewissen vornehmen Oens^l. und wurden über der Tafel, wie man
sagt, der Religion wegen, Mistig. Nachdem sie ausgestanden, gcric-
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