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Seite gebracht , und es kam ihrer ein grosser Schwärm zu meiner Hülffewider die Schweden angezogen.Nichtsdestowemger siegeten die Schwe-den mit Beyhülffe dererBrandenburger in denen meisten 0 rcàr>en,undes würde, ohneallen Zweiffel mümir und dem Königreich Polen end-lich schlecht ausgesehen haben, wann nicht erstlich Dantzig, das dochgrösten Theils der Lutherischen Religion zugethan, nicht so redlich ge-gen die Schweden bey mir ausgehalten, vors andere aber die Dänennicht mit denen Schweden gebrochen hätten. Da aber Dantzig denenSchweden immer zu schaffen machte , hatte ich Zeit, meine zerfallene^Kiren wieder ein wenig in Ordnung zu bringen, und die Dänen obüZir-ten Lsri ven , daß er seine Macht in Polen zertheilen, und sich selbst,m eigener Person, mil dem grösten Theil davon, gegen sie wenden mu-sts. Wie dieser Krieg mit denen Dänen von 6àven geführetworden, und wie dieser endlich gestorben ? kan er ebenfalls selbst allesbesser erzehlen als ich, der ich vondemgantzen Krieg, info weit er Po-len angegangen, nur noch so viel gedeneken werde, daß, nachdem à!6uàv Polen, vor seinePerson, mir dem grösten Theil der Macht quit-tlret hatte, die hinterlassenen iroupen, mit Beyhülffe einiger tausendMann Käyserl. Völcker, in Preussen, ziemlich in das Enge getrieben,'der Churfürst von Brandenburg, wiewohl mit Verlust der Lehns-Herr-schafft, so die Cron Polen ehedem aufseinen Theil von Preußen gehabt,von der Schwedischen Parthey ab-und auf die Seite wider Schweden;gezogen, endlich aber 1660. schon - besagtermaffen, in dem Kloster Oliv»unweit Dantzig her Friede geschloffen worden , wobey ich GOtt zu dan-ken gehabt, daß ich noch so, obgleich mit einem ziemlich blauen Auge,aus diesem Schwedischen Krieg, wovon Polen den grösten Schaden ge-habt, gekommen bin.
Jedoch nein , es ist noch nicht genug von diesem Krieg geredet, son-dern ich muß annoch einiger dabey vorgefallener Dinge Erwehnung thun,mich auch gegen etliche Beschuldigungen cklenckren. Die Beschuldi-gungen nun betreffende, so mir die Welt aufgebürdet, so bestehen sel-bige darinnen, daß die Rede eine lange Zeit gegangen, als obich ein Prmtz ohne Treu und Glauben wäre. Solches haben meineFeinde daher beweisen wollen , weil die Schweden, als ich Warschau,nach der ersten Eroberung, wieder eingenommen, dem genossenen àc-cvrà entgegen , geplündert, ihr Frauenzimmer gantz häßlich befühletMÜ begriffen, etliche Leuera-Is und hohe oLcicrs aber gefangen ange-
halte»