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hieß, und eine vermählte Hollsteinische Herhogm von Wiesenburg war,àno 1707. ereignet. ^Pas die Polnische Haupt-Linie derer kistìenbetrifft, ist es zwar war, daß sie in meiner Person verloschen; allein ichhatte sie gerne fortgepstanhct, woferne nur das Vermögen darzu indemJnaeweyde meines Leibes verbanden gewesen wäre. Unterdessen ha-ben die nachherigen einheimischen Polnischen Könige, unserm uhraltenGeschlechte die Ehre gethan, daß sich ein jeder aus ihnen e-às , oder àkìàus genenner.
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Mit eben dem Recht , daß sich U-às! Korîbmd , den man an eurerStelle erwchlet,, wie auch Mwnss M. 80MLLK7 > pjalchn nennen können,mit eben so viel Billigkeit, ja noch weit niedrem Fug, mag es der jetzigeGroßmächtigste König und Besitzer des Polnischen Throns thun, undzwar weil das Haus Sachsen , am Stande denen kiân nicht nur gleich,sondern auch dessen Uhrsprung noch viel älter und herrlicher ist, indem esvon keinem so geringen Mann, wie ki-Kus gemessn, der sich von Acker«und Honig-Bau ernehret, etwas in seinem Gramm-Register findet.Jedoch dem ftve wie ihm wolle, so beklage ich, daß der rechte lettischeStamm, durch euch oder euren Bruder r/láiâum nicht fortgepfiantzetworden, weil er dermassen beliebt bey denen Polen gewesen daß sie auch,wann man keinen Prinhen davon auszuweiden gewust, eine daher ent-sprossene Printzeßmaufdm Thron gefthet. Solches bezeuget das, wassich mit der Prinheßin Hedwig, ^uüvvwl, Königs in Polen und Ungarn,Tochter zugetragen, als welche von denen Polnischen Ständen, um des?-aüischen Geblütes willen, auf den Tfiron erhoben worden ; jedoch mitder LonKrion, daß sie anders nicht, als sx vcrto §L cum Lontllio krvccrumpoloniK, heyrathen solle. Daraus muste sich die Printzeßin bequehmenden Heydnischen Hertzog in Linhauen, Namens ^Zello zu heyrathen;worgegen sich aber dieser erböte i.) die Christliche Religion anzuneh-men, r.) Litthauen mit Polenzu vereinigen, z.) alleswiederzur Cro-ne zu bringen, was die Polen biß dahin eingebüßet hatten, auch 4.)Hertzog ^'ülielmo in Oesterreich,der von seiner Kindheit an mir der Prin-heßin Hedwig verlobet gewesen, vor den Verlust seiner Braut 220,000.Thaler zu bezahlen.
Auch in Betrachtung der, unter der Regierung dorer ?läüen, aufge-gangenen und fMgepflantzten Christlichen Religion in Polen, wäre zu
wünschen.