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diese Last. durch die unruhigen und zur Verwirrung geneigte Gemüther,welche das Sprichwort: poi-ONiä coK5v8l(Lt<à keonvk,lieben, und feste in ihrem Herßen angeschrieben behalten, öffters ganh un-erträglich gemachet wird, wie mir solches widerfahren, dergestalt, daßmir endlich aller ^pp?nr vergangen ferner zu herrschen, sondern ich viel lie-ber gewünschet, meinLeben in der stillen Einsamkeit zu beschließen.
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Nur dieses ist zu beklagen, mein Sohn! daß ihr keine Kinder ge-zeuget, und also mit euch der löbliche p-allische Stamm in Polen, ausdem wir,von mütterlicher Seite hergestammet, absterben müssen, weil die-ses Geschlechte so viele hundert Jahre gestanden, und bey denen Polenüber alle Massen beliebt gewesen. Was es vor eine Bewandmß mitdiesem Stamme habe, kan euch, mein Sohn! nicht unbekannt seyn.Nichtsdestoweniger aber will ich solches erzehlen; angesehen die Histo-rie in dem Reiche derer Todten zum Zeit-Vertreib erwehlet worden, undniemanden unter uns verdrießlich fället, wann ergleich das, was er schonweiß, noch einmal höret.
Alle Polnische Scànken bestätigen emhelliglich, daß k>opíà I.und sein Sohn?opie1us ii. insonderheit aber der Letztere, zwey gar unar-tige Herhoge in Polen gewesen : denn sie herrscheten in denen ersten Jah-ren des neunten Secuii, zu welcher Zeit die Beherrschers Polens noch nichtmit der Königlichen Crone gepranget. popìàs n. getangete, nach demTodt seines Vaters, ^nno 822 .zur Regierung,hatte einenungestaltenLeib, und noch ein übleres Gemütke, daherer auch von denen Untertha-nen mehr gehastet abgeliebet wurde. In feiner Boßheit verstärke ihnseine gleichfalls gottlose Gemahlin,von GeburcheineTeutsche Printzeßin,noch mehr. Sie merckele wie ihres Gemahls Vaters Brüder von jeder-mann höher geachtet wurden , als ihr gantzes Haus, weswegen sie besor-gete, es möchte denenselben dereinstens die Svccstllolr, mit Hintansetzungihrer Kinder, zufallen. Diesem aber in Zeiten vorzubeugen, beredetesie ihren Gemahl dahin, seine Vettern mit folgender List aus dem Wegetu räumen
popiclus ii. st-llete sich nemlich an, als ober mit einer gefährlichenKranckbeit wäre überfallen worden, und ließ dersbalben feine Vettern zusich rüsten, um von ihnen den letzten Abschied zu nehmen. Als sie vor
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