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Königreich Schweden erlitten, vor Märtyrer des Glaubens anzusehen,welches wahrhafflig kein seringer Ruhm und Ehre ist.
W mn man aber, werthester Vater ; dergleichen Ehre und Ruhm,mit einem Königreich bezahlen, und es davor einbüßen muß, kommet dieSache ein wenig theuer zu stehen. Wiewohl ich meines Orts bin ver-gnügt , daß ich endlich nur eine Zeitlang ein König derer Sarmacen gewe-sen , endlich noch mit Ehre wieder von dem Thron herunter gestiegen, undin der stillen Einsamkeit gestorben bin.
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Und mich erfreuet es nicht wenig,daß meine zwey hinterlassene Prin-tzen, nervlich vi-rûiàuz, und ihr, liebster Zoksnn Lâiîrmr ! nach mir denPolnischen Thron bestiegen. Denn es P in der That nichts geringesein König in Polen zu seyn, weil unter dem Polnischen Scepter ein Landstehet, das an Grösse weder Teutschland noch Franckreich etwas nach-lebet,sondern das eine sowohl als das andere übertrifft.Bnngct abcr die-ses einem König Ehre wann er über viele Fürsten, oder solche Personenherrschet, die auch grosse Herren seyn, so ist em König von Polen, vormanchem andern König, doppelter Ehren werth, weil eine grosse MengeFürsten, und gewaltige Leute, um seinen Thron herum stehen und solchenverehren. Hätte ein König von Polen nur nicht zuweilen das Mißver-gnügen , unter dem grossen und getreuen Haufen seiner Fürsten, Stän-de, vollen und Unterthanen, eine Anzahl rurbànte Geister zusehen,die da machen, daß viele heilsame Anstalten und Anschläge, die er mit sei-nen getreuen Fürsten, Waywoden, Starosten, Castellanen, und denenrecht palriokisch gesinrmen Edelleuten, verfüget und formtet, zu nichtewerden müssen, wüste ich nicht, warum er den Polnischen Thron gegenSpanien, und das, was Spanien in às-à besitzet, vertauschen solte.
Ach, werthester Vater! wann dieses wäre, daß sich nicht immer-fort eine Anzahl unruhige und zur LonLlion geneigte Gemüther fänden,sondern alle Polen, recht priori sche Gedancken hegeten, wie die meistenzu thun pflegen, würde ein König von Polen, mit der grösten Süßig-keit von der Wett, die Last seiner Regierung tragen; dahingegen ihm
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