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dennoch ckipmirlich machen welke; geschweige dann demUsrquis 6sLiviirl--!!,, den er viel eher aus des Königs ^ 5 )chooß heraus reissen undihmden -Hals brechen, als rnich demselben überlasten würde. Bey Anhö-rung dieser vermessenen Worte, crm e hnete mein Vater den lumry, nichtso hitzig zu seyn, weil keine Schult-rn starck genug, daß sie des Kör-rgsUngnade ertragen könnten. N-chts deftoweniger vermchrete sich seineTollheit, und verleitete ihn, den kàquir 6e r)oui ion zu suchen. Solchentrass er in dem Königlichen Ball-Haus an, allwo er Lccur°e eine Partiespielece. Als sie geendigct, verlangte ib .rr>- ein paar Worte ganh al-lein mit ihm zu sprechen, merckte, daß es nicht richtig, wärmen-
dem er sprach, Hìurrv möchte nur sagen, was er wolle? Alsdann hubIchm-ry an, er hätte vondem König vernommen, welchermasstn ihm, dem«gourron nemlich, gelüstete demselben mich, als seine Braut, abspänstigzu machen. Er verlangte bannenhcro Courrons Meinung darüber zuhören, nach welcher er seine Entschllessung fassen würde.
Diese Worte schienen dem^ » ?u-8 6s:7cvi-wn ziemlich kurtz ange-bunden. Er zwang sich aber, so viel als möglich, zur Gleichgültigkeit,und antwortete nur so viel, daß ich ihm von dem König angetragen wor-den sey, worgegen er nichts einzuwenden gewust, sondern solches viel-mehr vor eine sonderbare Kvnigl. Gnade gehalten hätte. Des Königsweitem vîsscàon stellete er die gantze Sache auch ferner anheim,derseine, des ikurry, Anforderung auf mich, am besten beantworkenwür-de.Hieraufversehte iburl-y.was massen'er mit demKönig deswegen nichtszusthun haben wolte , sondern pi-Lrenàte noch einmal von jhm,Lvurcon,zu wissen, ob er gesonnen ihm in seiner Liebe ungestöhrr zu lassen? odersich mit demselben zuschmeißen? indem er,Lvm-rcm, mich nicht andersbesitzen könnte, als wann erihm,demlliurry,denHals gebrochen hät-te. Orurcon erwiederte und sprach: Auf dann! weil ihr so verwe-gen seyd: denn euer prahlen ist etwas unerträgliches. Erverlangte auch seine Kleider, die er wegen des Ball-Spiels abgelegetgehabt. Ob sich nun gleich andere dazwischen legten, und ihnen ganhgründlich vorstekleten, in was vor grosse Ungnade sie beym König fallenwürden ; erzeigte sich dennoch ibun-y ganh rasend und sprach, daß erviel eher des Königs Gnade, ja das Leben se!bst,verliehren,als mich las-sen wolte. Hiemechst forderte er den Oourron nochmals heraus,undbememete den Platz sum Balgen, begab sick) aus dem Ball-Haus, sehtesich zu Pferde, und ritte dahin, wohin er den gefordert, sprechende,er wolle seiner allda warten. courron