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beit, die er zu mir trüge, führete ihm aber, dem ungeachtet, diejenigenDinge ein wenig zu Gemüthe, die demselben etwa verdächtig vorkamen,und wolte sie gerne geändert wissen.
Er, derKäyser, weicher das Friedens-Werck in Teutschland bißhe-ro selbst verzögert hatte, ermähnet mich nunmehro, Lnno 164s. Ge-sandte nach Westphalen zu schicken. Ich fertigte demnach den GrafenJohann von Wittgenstein ab, der sein Geschaffte entweder zu Münster,oder zu Osnabrück, an welchen beyden Orten, über den Frieden uä-ret worden, wahrnehmen solle, nachdem es die Sachen erforderten.Nach Oßnabrüg ins besondere, sendete ich Johann Frrderichen, Frey-Herrn von Loben, und ààum Wesenbecken ; nach Münster aber Fri-derichen von der Heyden , samt Johann Fromhotden. Wegen der iìceclen^, Titel und Einrichtung derer Vollmachten, sehete es tausenderleyviKcultäten, und meine Gesandten hatten Orärs wohl zuzusehen, damitnichts, der Churfürstl.Hoheit xrXjuàicirliches , sich ereignen möchte, auchallen kecheä und Ehre zu prscenckren, so denen Königlichen Gesandtenwiederführe. Inder Vollmacht nach Osnabrück war enthalten, daß dieMeimgen gefichicket wären, denen Käyserlichen kieniporenlkrien beyzu»stehen. Daher nahmen die Schweden Anlaß zu sagen, derRäyfeeseye ihr Feind. woferne ich nun demselben beystünde, Wur-de ich wider den Stillstand handeln, und ste könnten, auf die-se werfe, weder wegen der gemeinen Sache derer Evangeli-schen, noch wegen derer andern Beschwehrden, mit denenrNeinigsn communiciren. Hierauf antworteten meine Gesand-ten, die Vollmacht wäre, nach dem v-ci-cr des Lhurfürstl.ColleZü von änno I6z6. gemacher, welches man darum beliebet,auf daß aller Argwohn vermieden werden möchte. Sie könn-ten aber im übrigen denen Rävserl. nicht weiter beystehen,als in ssferne dererselben Rathschläge auf die LVohlfarth desReichs und den Frieden zieleten.
Der König von Polen, vincli°!aus, veranlasset ein so - genannteseoüogumm UEttrivnm zu Thoren, und ersuchet mich, LutherischeibeoioZos sowohl, als llcformirte, dahin zusenden. Dabey setzet esmancherley Bedencken, und ich mercket wohl, daß es aufmchts anderszielet, als die Römisch-Catholische Religion.in Preussen und Polen,destobesser auszubreiten. Doch aber zu zeigen,daß man sich nichtscheuet,auchmir wegen einer Vereinigung nicht vorzuwerfferr seyn möcht, als ob ich
XXXvàr. Yy sieved