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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 36ten zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen insonderheit das Leben und die Helden-Thaten dieses grossen Churfürstens ... enthalten ...
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325
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sehnlichen conà, zu mir nach Königsberg. Es gab derselbe vor, erseye gekommen die Beftstigungs-Wercke zu Pillau zu besichtigen , zu de-ren ?crfLüiol,irung ich mich schrMich verbunden hatte, und befand sie ineinem guten Stand. Allein der Haupt-Zweck seiner Reise war, meineHeyrath mit der Königin in Schweden zu hintertreiben. Derohalbengab er zu erkennen, sie lauste wider die geleistete Huldigung, indem mirseines Königs Rechte auf Schweden bekannt, die ich als ein Vasallnicht kräncken dörffte, verlangte auch Versicherung, daß meine Heyrathmit mehrbesagter Königin niemals vorsieh gehen solte. Daraufward vonmir geantwortet, welchermassen ich noch nie an eine Heyrath gedacht,vielweniger aber mir die Schwedische àigZs in den Kopff gesetzet hät-te. Meine Gesandtschafft nach Schwedenziele aufdie Vollziehung desStillstandes, und auf die Beilegung des Streits zwischen Mutter undTochter. Ich würde niemals eine Heyrath vornehmen, welche demKönig oder Königreich Polen zum gemehrte; wüste aber imübrigen gar wohl, was mir laut der Huldigung gebührete, deren Eyd stattder verlangten Versicherung dienen möchte ; angesehen ich keine grösse-re prrlìiren könnte. Gleichwohl kündigte OMiài denen vier vornehm-sten Räthen in Preussen, auf des Königs Befehl an, dieselben sotten,vermöge der Pflicht, nach welcher sie tttûàlzo verbunden wären, ge-naue Acht haben, obetwa wegen der Heyrath etwasvorgienge? auchsolches, daferne es sich äusserte, dem König unverzüglich berichten, mitdem Anhang, daß wo dieses geschähe, das Bündniß und die Vereini-gung , zwischen dem Königreich Polewunddem Hause Brandenburg, un-möglich bestehen könnte»

Der König.

Mir ist es gantz lieb , daß auf diese Weise eure Heyrath, tapfererChurfürst ! mit der Königin ckän-, ,fast mit Gewalt hintertrieben wor-den. Allein ich muß dem ungeachtet bekennen, daß viaàiâ hierinnenwider den Eyd gehandelt , den er bey seiner Wahl geschwohren, vermit-telst dessen er sich verbunden seine kr-eren6on auf Schweden nicht auszu-führen, auch deswegen das Königreich Polen in kerne Unruhe zu sehen.Hat er aber das Königreich, seiner ttr^renlion wegen auf Schweden,in keine Unruhe sehen sollen, so hat er euch auch mit Recht durch derglei-chen Anmuthen nicht inQvmmockren, noch die Heyrath mit der Lttrittàverhindern können»

DerChur-