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Edelleute und Bürger, auf dûs prächtigste empfiengen; wiewohl dieöffentlichen Oiv-rciàm-ms eingestellet bliesen, weil die àe^uien meinesVmersnoch nicht vor sich gegangen waren.
Wogender Reichs-Lehn bey dem Käyser gab es lange keine solcheSchwierigkeit, sondern ich ließ sie 1642. durch Johann Friderich Lo-ben , der auf meine Seele schwehren muste, in Empfang nehmen. Beydieser Soienmtät waren auch meiner Verwandten, als des Marggra-fen Ernsts , Christian Willhelms, und Christians von Culmbach, danndesMarggrafAlbrechts von Anspach/Gevvllmächtigte,anwesend,welchesich an LsbensMankel anhielten,und in das,was er versprach,einwilligten;aber nicht selber schwuhren. Als besagter Lobe auch um des HertzvgthumsEleve,und derer wcor-pantten LandeBelehnung anhielte,ward ihm geant-wortet , die Sache wäre a nnsch streitig,und musts man es dttohalben beydem vscrer vorn Jahr i6zO. beruhen lassen.
Der Stillstand mit Schweden war, wie schon zuvor gedacht, ge-troffen. Allein aus der «.Lristcgà wolte nichts werden, sondern dieSchweden verzögerten sie von einer Zeit zur andern, da sie mulerweilecommmrten viele comràkionez in meinen Landen einzutreiben. Dan-nenhers sandte ich eine neue Gesandtschafft nach Schweden, und zwarden Cantzler Siegmund Götzen, samt dem vorigen LnvoyL,Leuchtmarn.Diese musten sich zugleich bemühen die Zwistigkeit zwischen meiner Muh-me, der verwittibten Königin in Schweden, àîZ Lleonvrg, einer Prin-tzeßin aus dem Hause Brandenburg,,mit ihrer Tochter, der KöniginCKäns, weswegen sich jene in Dännemarck aufhielt, beyzulegen;und sie wurden also abgethan, daß sich die verwittibte Königin, nach ih-rem eigenen Vorschlag, zu Jnsterburg in Preussen aufhalten solte.Vonder à»Zs , zwischen mir und der Lkrístinâ , wurde ebenfalls wiederumetwas gedacht, und die Reichs-Räthe liessen sich mit allerhand Schmei-cheleyen, in Ansehung meiner Person heraus; verhinderten aber dage-gen die Sache in derThat, und machten, daß die Königin sich nichtdes-wegen sxpliciren kannte.
Die Polen, welche von meiner unter Handen seyenden KlaàZsmit der Ovistà etwas gehöret hatten, geriethen darüber in keinen ge-ringen Mir war schon vorhin, durchden Grafen von Dänhof,
des Königs ulâàlai Schwester angetragen worden, même Gedanckendadurch von der Königin in Schweden abwendig zu machen. Vsr-jetzo aber sendeten sie wiederum den Cantzler OäUmki, mit einem an-