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men Einfall in Schweden gethan, und auf der Uhmischen Küste, mitSengen, Brennen, und Plündern, keinen geringen Schaden verursa-chet. Man hat alsdann, in der Hoffnung das zu Nystadt in Finnlandsmarte Friedens-Werck würde seine Richtigkeit erreichen, einen Still-stand beliebet,zu Folge dessen die Russen sich rec-rstet. Nunmehro aber,da der Stillstand zu Ende, und der Friede erfolget dennoch nicht, mögendie Schweden einer neuen ksvagswegen, immer aufihrer Huch seyn.
DieKönrgm.
In einen sauren Apffel muß Schweden vsrdiesesmal freylich beis-sen, und dieses geschiehet, wann es sich entschließet dem Czaar Liess- undEsthland, Jngermanland und einen Theil von Finnland zu lassen. Sol-eMoßcau wegen des Hertzo.gs vsn Hollstein, die Sayten aufs neue nochhsher spannen, und solche Dinge prs-renä-ren, die denen Absichten des-jetzigen Schwedischen Hofsgäntzlich entgegen, auch um seinen Zweck zuerreichen , einen neuen Einfall in das Hertz von Schweden tüm-wn, istes ebenfalls nichts unmögliches, daß nicht von der WmbmittenEnglifch-und Schwedischen Flotte, denen Russen ein Streich beygebracht werde.Jedoch der Friede ist vor Schweden allerdings das Beste. Denn derCzaar hat eine gewaltige Flotte in der Ost-See herum schwimmen; dasonst die Moßcowiter allda weder Haafen noch Schiffe gehabt. Selchebestehet, zu Folge allen Nachrichten, in 42. Kriegs-Schissen, woraufsich 22 s6. Länsnen befinden. In 6. Prahmen auf Dänische Art, z.von 42. und Z. von z c'snonen , zu Petersburg verfertiget. In 1 s. be-waffneten Scheer-Böthen, meistens von denen Schweden erobert.In ZOO. 6âlcs5ên. In ZOO. Ostrofsky - Lotky, zur Ir-nxpokti'rrmg derin 5 L»r-ri-, zu Petersburg, und in Finnland gemacht. In 1 8O. Fahr-zeugen zu IrANSporrirUNg der LävsIIerie. In Lv. UnA3!-ikinen. In 4.Lo-ràràr . LZlliorren; und in 6. Lazareth - Schiffen alle zu Petersburggemacher. Die ironpen hingegen, so er in Curland,Lieftund Esthland,Jngermannland und Finnland stehen hat , sollen sich zusammen auf222222 Mann belauffen.
8Lc«Li'^lrius.
Paris. Als sich der König am z r. lulü in der Messe, befand warder von einer heffcigen eoUc» befallen, und des Abends kam ein Fieber dar-zu, welches den folgenden Tag so hefftig angehalten, daß man geglauber,Sr, Majestät würden nicht davon kommen. Weil sich auch zugleich un-
gemeine