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Eemeinde derer Heiligen, so mit keinem Irrthum oder in-sejuàlv befle-cket ist.
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Ja, ja! Das sind so diejenigen kelervstlones àmâlcZ» welche nie-mals viel gerauget haben.
Wann sie nichts taugen,warum werden sie dann, an dem Päbst-lichen Hof, am allermeisterlichsten xr-> 6 icwet?
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Was am Päbstlichen Hofe geschiehet, ist ganh was anders, alstvas ein ?rîvâluL thut. Jener, der Päbstlrche Hof, herrschet und regieret/und da müssen lìctèrvZliones klenrsier bisweilen statt finden. Ein pr-l-vsrus hingegen solle sein Hertz allezeit aufder Zunge tragen, und sich reinervieldeutigen Worte gebrauchen, oder solcher Erklärung bedienen, De-nen ich einen andern Verstand in meinem Gemüthe relu ire.
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Wolle Gáldtt die àlervLlioneL kvisnrà wären aus der Welt, vonHöfen und Regenten sowohl, als aus denen Häusern und Hertzen dererxrivsl- Personen, verbannen Ich meines Orts habe, meines Be-dünckens,, in meinem letzten Glaubens - Bekänntniß, so gar undenklichnicht geredet, und beharre nochmals steiffund feste dabey. Allein Ew.Heiligkeit werden nunmehro die Gnade haben, und mir Dero Historie«bensaüs erzehlen.
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Deflen mag ich mich nicht weigern. Jedoch weil die Zeit bereitsziemlich verstrichen, werde ich nur den Anfang damit machen, und denRest biß auf ernandermal verschieden.
Das Haus äani, aus dem ich entsprossen, ist ein altes edles Ge-schlechte, und man hat darinnen, schon vor langen Jahren, berühmteLeute gesthen. Mein Groß-Vater z. E. gelangen' Zu der Stelle euresRömischen Raths-Herrn, und solches aufVermittelung ernes Cardinalsâ-mi. der fein naherAnverwander gewesen. Mein Vater war, Grafc2rolu8äid»ni, und verwaltete die Stelle eines Cammer-Meisters beydem Cardinal Lsrolo Nordärino. der bey nahe so viel, als derPabst selbstsegolken. Denn er war ein àru vrbà vm. der den Päbstlichen
Stuhl